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Freiraum für eigene Gedanken

Archiv für Dezember 2008

Das Beste in 2008

mit 2 Kommentaren

Anlässlich des Beitrags der Zeit „die Lieblingsplatten der Leser 2008″ die mich etwas stutzig gemacht hat, weil sie von ganz schlecht (daniel k.) bis sehr gut (portishead) bestückt ist, habe ich mich entschieden dieses jahr auch eine kleine Lieblingslieder in 2008 Liste anzufertigen. Meine hat 12 Songs, weil ja auch 12 Monate :)

01. Mgmt – time to pretend

02. White Williams – violator

03. Roisin Murphy – overpowered

04. Raz Ohara & The Odd Orchestra – kisses

05. Yann Tiersen & Jay Haze – comptine d’un autre été

06. Portishead – the rip

07. The raveonettes – dead sound

08. Gustav – genua

09. Tegan and Sara – back in your head

10. Ladytron – ghosts

11. Rennie Foster – dark water

12. La Crosse – This new year will be for you and me

Geschrieben von Anne Grabs

Dezember 30, 2008 um 16:15

Veröffentlicht in music

Leben wir im gestern, heute oder morgen?

mit 5 Kommentaren

Eine Frage die wir nicht einfach beantworten können, weil wir in unterschiedlichen Zeitperspektiven leben. Philipp G. Zimbardo hat darüber in seinem Artikel in der aktuellenPsychologie Heute berichtet. Zimbardo hat 1971 das Stanford-Prison-Experiment durchgeführt, bei dem in einem Gefängnis-Setting, Wächter und Gefangene eingeteilt werden, um das Gewaltverhalten von Menschen zu untersuchen. Bekannt ist uns dieses Experiment durch den 2001 mit dem gleichnamigen Titel erschienen  Film Das Experiment“ von Oliver Hirschbiegel. Vorlage für diesen Film bildete der Roman „Black Box“ von Mario Giordano. Im Buch und Film kommt es zu einer Gewaltanwendung (bis hin zur Tötung) die dem eigentlichen Experiment nicht entsprechen. Dennoch finde ich das Experiment von Zimbardo ethisch bedenklich, auch wenn die Erkenntnisse die man aus dem Stanford-Prison-Experiment ziehen kann sehr aufschlussreich sein können. Erkenntnis um jeden Preis? Stellt sich für mich die Frage, wer bei diesem Experiment lieber in der Wächter und wer lieber in der Gefangenenrolle gewesen wäre? Die Antwort liegt auf der Hand.
So vie zu Zimbardo. Er hat außerdem den Luzifer-Effekt entdeckt, sein neuestes Buch ist „The Time Paradox“.

Zimbardo unterscheidet in seinem Artikel zunächst drei verschiedene Lebens- und Arbeitsstile die sich aufgrund der individuellen Zeitperspektive ergeben.

1) Der antizipatorische Zukunftsstil
die Person ist stark zukunftsorientiert, zielstrebig, beruflich erfolgreich, das individuelle Fortkommen hat einen hohen Wert, Hilfsbereitschaft gerät in den Hintergrund, sind weniger altruistisch.

2) Der stimulusorientierte Gegenwartsstil
hedonistisch, Genuss und Spaß stehen im Vordergrund, das Jetzt wird gelebt, vernachlässigen aber auch die eigene Gesundheit, sind sozialer und hilfsbereiter als Zukunftsorientierte

3) Der rekonstruierende Vergangenheitsstil

schwelgen entweder in nur positiven Erinnerungen oder hängen negativen Erlebnissen nach, neigen daher auch zu depressiven Stimmungen

Je nach Lebenslage können wir uns in einem dieser Stile befinden und wechseln. Weiteres dazu gibt es morgen, denn ich muss jetzt feiern gehen :)

Geschrieben von Anne Grabs

Dezember 20, 2008 um 20:29

Vorwort DNA digital

mit 3 Kommentaren

Ich freue mich für das DNAdigital Buch das Vorwort schreiben zu dürfen. Warum überhaupt ein Buch ? Wir ticken doch digital? Nun ja, ginge es nach mir, hätte es auch ein Wiki getan, aber wir wollen den Entscheidern ein haptisches Erlebnis bescheren und was zum festhalten geben. Eine der Hauptforderungen überhaupt der Digital Natives (im weiteren hier DNs genannt) ist OFFENHEIT. Aus diesem Grund schreibe ich mein Vorwort direkt mal öffentlich.

The difference it makes
Wir Digital Natives, die net-generation, werden sehr kontrovers diskutiert. Während uns der Internetkritiker Nicholas Carr „Blödheit“ bescheinigt, weil wir statt Bücher Podcasts hören und dadurch anders rezipieren, sind wir für den US-Bildungsexperten Marc Prensky die „Eingeborenen des Netzes“, die offen sind für Veränderung und wissbegierig. Digital Natives polarisieren. Warum? Wenn man sich die kritischen Meinungen durchliest, wird einem bewusst, was an den natives fremd ist, ist für die einen spannend, für andere bedrohlich. Kritik ist dennoch gut, denn sie schafft Klarheit für das, was wir auf Unternehmens- und Bildungsebene wirklich erreichen wollen: offene Strukturen, Experimentierbarkeit, Kreativität beim Umgang mit Problemen, die Bereitschaft Fehler als Chance zu sehen und Autonomie statt Kontrolle. Ist das überhaupt möglich in einem Unternehmen, das vor allem Leistung erbringen muss? Ja ist es und nebenbei muss ein Unternehmen auch einen Großteil neues Wissen generieren. Dafür eignet sich niemand besser als ein vernetzter und motivierter Mitarbeiter, der auch noch nach Arbeitsschluss Wissen aufnimmt und austauscht. Wenn früher die Einstiegsmotivation für einen Mitarbeiter das Gehalt war, ist es heute für einen DN unter anderem der Innovationsgrad der Firma und die persönlichen Wachstumschancen. Wir sind aktiv, online vernetzt und trennen dabei nicht zwischen Arbeit und Privatem. Und außerdem vertrauen wir auf unser eigenes Können, sind dadurch ungebundener. Das Thema Sicherheit spielt eine besondere Rolle. Sicherheit entsteht heute nicht mehr durch eine angemessene Vergütung, sondern es geht um Werte wie Selbstverwirklichung, Autonomiestreben, Ubiquität des Internets, der Glaube an The Wisdom of Crowds, Ständige Erreichbarkeit und Lernmotivation und die Möglichkeit diese im Unternehmen leben zu können. Wir möchten unseren Lebensstil jedoch niemanden als das Allheilmittel zu einem besseren Wohlstand und dem einzigen Weg zu Wissen erklären. Es geht darum das veränderte Wertesystem der DNs in die Unternehmen zu integrieren und unsere eigene Motivation zu sichern.

Vernetzung und jeder lernt von jedem
Mit dem DNAdigital haben wir den ersten Versuch gewagt, DNs und Top-Entscheider mit einander kommunizieren zu lassen und die Vor- und Nachteile einer neuen Unternehmenskultur zu diskutieren. Durch die Offenheit des Open Space sind dabei spannende Themen wie „das Spannungsverhältnis Unternehmen – Digital Natives“ oder „CEO 2.0″ entstanden, die in diesem Buch nachzulesen sind. Der eigentliche Konflikt aber, dass der Mitarbeiter nach Autonomie strebt, der Top-Entscheider jedoch nach Kontrolle, ist nicht sonderlich neu. Bereits in den 60/70er Jahren hat sich ein Wandel von Pflicht- und Akzeptanzwerten zu Selbstentfaltungswerten vollzogen. Die Werte der DNs entwickeln sich ebenfalls auf diesem Kontinuum und nicht von vornherein nur Selbstentfaltung, denn dann würden wir wahrscheinlich gar nicht mehr arbeiten gehen. Man könnte jedoch sagen, dass mit der Vernetzung und dem Urvertrauen in das eigene Wirken, alte Mechanismen nicht mehr funktionieren und es die DNs leichter haben ihre angestrebte Position zu erreichen. Der Zielkonflikt kann im Unternehmen gelöst werden, indem dem Mitarbeiter Handlungsfreiräume und Entscheidungskompetenzen eingeräumt werden und vor allem indem jeder als entscheidender Faktor für den Unternehmenserfolg geschätzt wird. Ich habe schon oft beobachtet, dass sich große wie auch kleine Firmen gern externe Berater einladen, die dann ganz „innovative“ Ideen bringen und die gewünschte Objektivität liefern. Nichts gegen externe Berater, der Job ist super, nur schneiden sich die Unternehmen damit ins eigene Fleisch, denn jeder Mitarbeiter ist, insbesondere durch die Abteilungsbildung, auch in anderen Bereichen flexibel einsetzbar, eben auch als externer Berater.
DNs geht es jedoch nicht rein um Position, sondern es geht darum, etwas voranzubringen, beruflich wie auch bei privaten Themen. Wir sind informiert über die Firma in der wir arbeiten, kennen uns in vielen Bereichen aus, sind motiviert. Das schlimmste was passieren kann, ist das wir den Spaß und die Herausforderung an der Arbeit verlieren. Die Top-Entscheider sollten sich das zum Vorteil machen.

Was wir DNs nicht wollen ist eine Internetrevolution oder als „Gefahr“ für Unternehmen angesehen werden, sondern die Rahmenbedingungen für einen sich abzeichnenden Strukturwandel gemeinsam erarbeiten. Es ist ein Wagnis und wir werden dabei Fehler machen – DNs wie auch Unternehmen – jedoch ist es jetzt schon an der Zeit darüber zu sprechen und im Prozess der Veränderung den eigentlichen Wandel voranzubringen, damit wir nicht in 20 Jahren darüber reden, was wir falsch gemacht haben.

Geschrieben von Anne Grabs

Dezember 13, 2008 um 20:05

ich und mein computaaarrr

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auch wenn ich heute nicht dem deichkind konzert fröhnen kann, hier die computer-hommage schlechthin. schönes wortspiel „plastik mit dem apfel“…

Geschrieben von Anne Grabs

Dezember 13, 2008 um 16:57

Veröffentlicht in web 2.0

interessante Interviews zum Thema bildung 2.0

ohne Kommentare

Im Rahmen des Social Learning Summit, den sog. SLS08, sind zahlreiche Videos von Steffen Büffel (Veranstalter educamp Ilmenau) zum Thema Bildung entstanden, unter anderem auf vom Grundschulblogger Martin Riemer, der sehr praxisnah erklärt, was das Tolle an Blogs ist.  Thx Steffen!

Geschrieben von Anne Grabs

Dezember 13, 2008 um 16:22

Veröffentlicht in elearning, schule 2.0, web 2.0

was googeln die deutschen, was die österreicher…

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Im Vergleich des aktuellen Google Zeitgeist, kann man es sehr schön ablesen. Die Österreicher sind anders unterwegs als die Deutschen und umgekehrt (ohne zu bewerten). Bei den häufigsten Suchbegriffen hält es sich relativ die Waage. Gefragt sind Videos, Suche bei Google, Telefonnummern, Emails. Die direkte Browsereingabe verliert an Wert. TypeIns sind unüblich, die User finden es bequemer, wenn Google sie an Ort und Stelle bringt, mh nicht verzagen, Google fragen.

Deutschland Österreich
Die häufigsten Suchbegriffe
1. eBay
2. YouTube
3. Wetter
4. GMX
5. Google
6. Video
7. Wikipedia
8. Web.de
9. Bild
10. Telefonbuch
Die häufigsten Suchbegriffe
1. YouTube
2. Wetter
3. Google
4. ORF
5. eBay
6. Wikipedia
7. Herold
8. Routenplaner
9. Immobilien
10. Gmx

Aber bei den schnellst wachsenden Suchbegriffen, kann man sehr schön ablesen, was ich unter Freunden, Studenten und Kollegen schon länger beobachte. Social Networking ist hier noch nicht so populär. Zunächst einmal: Warum eigentlich „Teilchenbeschleuniger“? (ich musste auch nachfragen). Am 10.09.2008 hat die Europäische Organisation für Kernforschung (CERN) in Genf einen neuen Teilchenbeschleuniger gestartet, der das Rätsel des Urknall lösen sollte. Die Österreicher sahen darin die Gefahrt, es könnten schwarze Löcher entstehen, was wiederrum zum Weltuntergang führen könnte. Leider ist der Artikel vom kurier.at nicht mehr verfügbar, der so schön mit „Apokalypse durch Teilchenbeschleuniger?“ titelte, dafür gibt es hier eine ausführliche Erklärung vom ORF zum Thema Teilchenbeschleuniger. Und Gott sei Dank für die Österreicher konnte CERN die Befürchtungen grad noch so zurückweisen, wie hier zu lesen ist. Da merkt man mal wovor die Angst haben, schon etwas „belustigend“ für mich.

Bei der Gegenüberstellung fällt auch auf, wie aktiv die Deutschen in Communities unterwegs sind und welch andere Uhr da in Österreich tickt. Gina Lisa, Jörg Haider, Barack Obama und Heath Ledger bilden das unangefochtene Online Medien Echo. Wer weiß was passiert, wenn die sich im Teilchenbeschleuniger begegnen…

Ich muss allerdings auch ehrlich sagen dass mit Jappy und Juegos entgangen ist. Wahrscheinlich bin ich nicht mehr in der relevanten Zielgruppe. Das wer-kennt-wen.de der deutsche Spitzenreiter ist und seit letzter Woche auch noch studivz überholt hat, freut mich für das Team von wer-kennt-wen.de. Für alle die sich jetzt da anmelden wollen, funktioniert nur via Einladung (asmallworld fürs proletariat ;)

Deutschland Österreich
Schnellst wachsende Suchbegriffe
1. Wer kennt Wen
2. Juegos
3. Facebook
4. Schüler VZ
5. Studi VZ
6. Jappy
7. YouTube
8. Yasni
9. Obama
10. Euro 2008
Schnellst wachsende Suchbegriffe
1. Teilchenbeschleuniger
2. Gina Lisa
3. Peking 08
4. Euro 08
5. Barack Obama
6. schülerVZ
7. Jörg Haider
8. iPhone
9. Heath Ledger
10. Wahlkabine

Geschrieben von Anne Grabs

Dezember 11, 2008 um 18:24

Veröffentlicht in google, web 2.0

Zahl des Tages und self fullfilling prophecy

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In der aktuellen Ausgabe des Brandeins Magazins steht, dass 90 Prozent der Geldscheine in Deutschland Spuren von Kokain aufweisen. Titel der Ausgabe ist „Glück, Rechnen Sie damit“. Es wird also danach gefragt, ob man Glück messen kann und wie es eingesetzt wird. Die Medien tun sich dabei relativ leicht Glück als Parameter in Ihre Werbesprüche einzubauen. Eben habe ich an der Uni einen Aushang gesehen „Meditation macht glücklich“, genauso geht aber auch „Wellness macht glücklich“, „Shoppen macht glücklich“ usw. Dennoch bezeichnen wir uns selbst oft als unglücklich oder empfinden das Glück von anderen begehrenswerter bzw. sehen uns im Vergleich unglücklicher. Fakt ist, dass Glück subjektiv ist. Das kleine Glückshormon, was wir alle in uns tragen heißt Serotonin. Serotonin wird mehrmals am Tag ausgeschüttet. Man kann es sich wie einen Film vorstellen, der sich über den Kopf ausdehnt (also unter der Kopfhaut) und wieder zurückzieht. Nimmt man nun Kokain wird verhindert, dass sich dieser Film wieder zurückzieht (keine Rückresorption) und die Ausschüttung von körpereigenen Drogen (Neurotransmitter wie Dopamin, Noradrenalin und Serotonin) wird stimuliert. Zur Belohnung gibt’ s erstmal Euphorie und tralala, aber anschließend kommen Depressionen.
Interessant dazu sind auch die in der Brandeins aufgezeigten regionalen Unterschiede. Die durchschnittlich festgestellte Kokainmenge an Banknoten in Mikrogramm beträgt

  • in München: 0,4
  • in Berlin: 7,8
  • in Hannover: 18,2.

Zum Thema Glück wird vor allem eine Theorie hervorgehoben, die der self fullfilling prophecy – selbsterfüllende Prophezeihung. Wenn man selbst davon ausgeht, das einem Gutes passiert, dann wird es auch eintreten, genauso ist es wenn man das Gegenteilige denkt, also von etwas Negativem ausgeht. Wenn ich mir selbst also einrede, dass ich vom Pech verfolgt bin und sowieso alles schlecht ist, wird es eintreten, weil ich im Grunde Scheuklappen für etwas Gutes, Glückliches habe. Glücksauslöser (die bewirken das Botenstoffe wie Endorphine, Oxytocin, Serotonin und Dopomin ausgeschüttet werden) sind nach dem Stand der Neurowissenschaft bei Essen, Sex und nach Anstrengung wie Sport zu beobachten, was wir ja nicht 24h am Tag tun können. Deshalb ist Glück nur ein Zustand, ein Moment, genauso wie das Gegenteil Unglück, was jedoch nicht mit Elend gleichzusetzen ist. Unglück ist etwas persönliches, Elend ist greifbar, ein lösbares Problem. Glück ist heute öffentlich und das allgegenwärtig angestrebte Ziel der Menschen, wie nicht zuletzt auch in „Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück“ von Francois Lelord beschrieben. Was man bei der Suche nicht so alles übersieht und falsch machen kann, ist dabei aus kindlich naiver Perspektive eines angesehenen Psychaters geschrieben.
Ich bin letztlich der Meinung, dass die Suche nach dem Glück der Weg sein kann, nicht aber das Ziel. Denn was tun wenn nach all der Anstrengung das lang ersehnte Ziel sich als Unglück entpuppt? Glück kommt außerdem selten allein wie auch das neue Buch von Eckhard von Hirschhausen titelt.

Geschrieben von Anne Grabs

Dezember 9, 2008 um 17:52

Veröffentlicht in psychologische theorien

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Tourismuscamp Eichstätt

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logo_tourismuscamp_2009

Das Tourismuscamp in Eichstätt findet am 24. und 25. Januar in Eichstätt statt und ist insofern interessant für mich, da wir bei elements schwerpunktmäßig seiten für hotels, tourismus usw. basteln. Der Einsatz von web 2.0 tools ist für die meisten Tourismusunternehmen „zu gewagt“, obwohl man beispielsweise via facebook die Zielgruppe extrem gut erreichen kann und gute Effekte erzielt.

Geschrieben von Anne Grabs

Dezember 4, 2008 um 16:12

Veröffentlicht in web 2.0