mein internetfreier selbsttest
Um für mich selbst herauszufinden, ob das Internet für mich schädlich ist oder 12h im Durchschnitt pro Tag ungesund sind, werde ich kommende Woche ohne Internet leben. Mein Studium schickt mich während meines Kommunikationsseminars auf eine Hütte in Tirol, fernab internet und handyempfang -also auch fernab von gut und böse. Ich nehm das einfach mal als Herausforderung und werde ja sehen was passiert, nachher das Reporting!









Das ist aber verfälschend – in Ausnahmesituationen und an fremden Orten nimmt man sowas als viel selbstverständlicher hin. Ähnlich wie in einem Urlaub.
Interessant wäre es, das innerhalb des Alltagslebens in gewohnter Umgebung mal eine Woche zu testen…
Thomas Bachem
Januar 12, 2009 um 0:00
Lieber Tom,
danke für dein Feedback. Ich möchte dir gern erklären warum es für mich doch ein stückweit „Leben ohne Internet“ war. Denn ich hatte meinen Laptop und mobiles Internet bewusst zu Hause gelassen und wollte das einmal ausprobieren. Ich hatte somit die notwendigen Grundlagen um ins Internet zu kommen schon einmal nicht dabei. Letztlich war es so, dass das Internet doch funktioniert hätte, Handyempfang war auch gegeben. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass es gut ist auch ohne Internet zu sein UND ich habe es nicht vermisst. Dafür habe ich wieder andere neue Sachen, besonders was meine Mitmenschen betrifft entdeckt. In gewisser Weise war das Setting nicht ganz so wie es für den Titel „Mein internetfreier Selbsttest“ hätte sein sollen, aber ich wüsste auch nicht wie ich es sonst umsetzen sollte, da ich bereits durch meinen Beruf sehr viel mit dem Medium Internet arbeite. Nun bin ich ‘wieder back in space’ und das ist auch schön so. Liebe Grüße, Anne
annellchen
Januar 17, 2009 um 19:28