Archiv für März 2009
brave new world – pizzabestellung 2015
Heute ist mir von meiner Studienkollegin ein Sheet mit dem Titel „Pizzabestellung im Jahr 2015″ geschickt worden. Es stand kein Datum dabei, aber brandaktuell könnte es dennoch sein. Nach einer kurzen Recherche im Netz bin ich draufgekommen, dass diese Utopie/Parodie schon 5 Jahre im Netz existiert.
Pizzabestellung im Jahre 2015
Pizzamann: „Danke, dass Sie Pizza Hut angerufen haben. Kann ich Ihre.“
Kunde: „Hi, ich möche etwas bestellen.“
P: „Kann ich bitte erst Ihre NIDN haben?“
K: „Meine Nationale ID Nummer, ja, warten Sie, die ist
6102049998-45-54610.“
P: „Vielen Dank, Herr Schwardt. Sie wohnen in der
Rosenstraße 25 und Ihre Telefonnummer lautet 89 568 345. Ihre
Firmennummer bei der Allianz ist 74 523 032 und Ihre Durchwahl ist -56.
Von welchem Anschluss aus rufen Sie an?“
K: „Hä? Ich bin zu Hause. Wo haben Sie alle diese Informationen her?“
P: „Wir sind an das System angeschlossen.“
K: (seufzt) „Oh, natürlich. Ich möchte zwei von Ihren Spezial- Pizzen
mit besonders viel Fleisch bestellen.“
P: „Ich glaube nicht, dass das gut für Sie ist.“
K: „Wie bitte??!!“
P: „Laut Ihrer Krankenakte haben Sie einen zu hohen Blutdruck und extrem
hohe Cholesterinwerte. Ihre Krankenkasse würde eine solche ungesunde
Auswahl nicht gestatten.“
K: „Verdammt! Was empfehlen Sie denn?“
P: „Sie könnten unsere Soja-Joghurt-Pizza mit ganz wenig Fett probieren.
Sie wird Ihnen bestimmt schmecken.“
K: „Wie kommen Sie darauf, dass ich das mögen könnte?“
P: „Nun, Sie haben letzte Woche das Buch ‘Sojarezepte für Feinschmecker’
aus
der
Bücherei ausgeliehen. Deswegen habe ich Ihnen diese Pizza empfohlen.“
K: „Ok, ok. Geben Sie mir zwei davon in Familiengröße. Was kostet der
Spaß?“
P: „Das sollte für Sie, Ihre Frau und Ihre vier Kinder reichen.
Der Spaß, wie Sie es nennen, kostet 45 Euro.“
K: „Ich gebe Ihnen meine Kreditkartennummer.“
P: „Es tut mir leid, aber Sie werden bar zahlen müssen.
Der Kreditrahmen Ihrer Karte ist bereits überzogen.“
K: „Ich laufe runter zum Geldautomaten und hole Bargeld, bevor Ihr
Fahrer hier ist.“
P: „Das wird wohl auch nichts. Ihr Girokonto ist auch überzogen.“
K: „Egal. Schicken Sie einfach die Pizza los.
Ich werde das Geld da haben. Wie lange wird es dauern?“
P: „Wir hängen ein wenig hinterher. Es wird etwa 45 Minuten dauern. Wenn
Sie es eilig haben, können Sie sie selbst abholen, wenn Sie das Geld
besorgen, obwohl der Transport von Pizza auf dem Motorrad immer etwas
schwierig ist.“
K: „Woher wissen Sie, dass ich Motorrad fahre?“
P: „Hier steht, dass Sie mit den Ratenzahlungen für Ihren Wagen im
Rückstand sind und ihn zurückgeben mussten. Aber Ihre Harley ist
bezahlt, also nehme ich an, dass Sie die benutzen.“
K: „@#%/$@&?#!“
P: „Achten Sie lieber darauf, was Sie sagen.
Sie haben sich bereits im Juli 2006 eine Verurteilung wegen
Beamtenbeleidigung eingefangen.“
K: (sprachlos)
P: „Möchten Sie noch etwas?“
K: „Nein, danke. Oh doch, bitte vergessen Sie nicht, die beiden
kostenlosen Liter Cola einzupacken, die es laut Ihrer Werbung zu den
Pizzen gibt.“
P: „Es tut mir leid, aber die Ausschlussklausel
unserer Werbung verbietet es uns, kostenlose Softdrinks an Diabetiker
auszugeben.“
Gefunden via Traum-Projekt.com
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Quelle: Ich habe es von „hagbard“ von der webwork-community kopiert.
Was die Erhebung von privaten Daten betrifft, ist die Pizzabestellung nicht weit entfernt von der Realität. Online Banking, Video-Aufzeichnungen und nicht zuletzt die Vorratsdatenspeicherung – wir hinterlassen Spuren.
Das alles hat sich in den letzten Jahren verschlimmert. Nur keiner weiß, wo die Informationen zusammenlaufen bzw. wer sie abruft. Die Polizei areitet heute verstärkt mit Community-Betreibern zusammen, um Täter zu identifizieren bzw. zur besseren Beweisgrundlage. Die virtuelle Welt ist nicht mehr so unnahbar wie früher, wir bewegen uns mit unseren wirklichen Identitäten. Das führt dazu, dass wir alte Freunde einfacher finden, was positiv ist. Schlecht ist es nur dann, wenn meine „Identität“ im Netz gar nicht ich bin, sondern jemand sich als „ich“ ausgibt!
Auf der anderen Seite wird hier Vorschlagwesen ein wenig überspitzt dargestellt und eines ist klar: Bei diesem Pizzalieferant würde der Kunde nie wieder bestellen! Der Vorteil von Targeting und Vorschlagwesen, nämlich dass der Kunde genau das vorschlagen oder geraten bekommt, was er auch will bzw. was ihm nützt, wird hier ins Gegenteil gedreht.
Wie sich das Vorschlagwesen bei Amazon aber heute schon zum Teil in die entgegengesetzte Richtung entwickelt, dokumentiert der Elektrische Reporter mit seinem letzten Beitrag über: „Vorschlagsysteme: Mit den besten Empfehlungen“.
Digital Media isn’t Mass Media for cheap!
von Bud Caddel. Thx!
Da habe ich nicht mehr viel dazu hinzuzufügen.
Mein Lied zum Sonntag
Kings of Leon: Sex On Fire
Sex On Fire – Kings Of Leon
Don’t make a sound
I know they’re watching
they’re watching
all the commontion
the Kiddie like play
has people talking
You
Your sex is on fire
The dark of the alley
The break of the day
Ahead while I’m driving
I’m driving
Soft lips are open
Them knuckles are pale
Feels like you’re dying
You’re dying
You
Your sex is on fire
And so
Were the words to transpire
Hot as a fever
Rattling bones
I could just taste it
Taste it
But it’s not forever
But it’s just tonight
Oh we’re still the greatest
The greatest
The greatest
You
Your sex is on fire
You
Your sex is on fire
And so
Were the words to transpire
And You
Your sex is on fire
And so
Were the words to transpire
Heftig: Papst Benedikts Aussage zu Kondomen in Afrika
Die Diskussion ist zwar jetzt schon zwei Tage her, dennoch ist es mir ein Anliegen darüber zu schreiben. Auf seiner ersten Afrikareise erklärt Papst Benedikt noch im Flugzeug Kondome seien nicht die Lösung des Aidsproblems in Afrika, sondern eine Veränderung des Sexualverhaltens zu einer besseren Moral. Zitat vom Video: „Man kann das Aidsproblem nicht durch die Verteilung von Kondomen regeln, ihre Benutzung verschlimmert vielmehr das Problem.“
Kondomstreit Papst Benedikt: Erste Reise nach Afrika
Mit so einer Aussage verschließt man sich nicht nur vor der Realität, sondern sie widerspricht und entwürdigt die jahrelange Arbeit von Anti-Aids-Organisationen in Afrika.
Fakt ist, dass die Menschen in Afrika – sowie auch auf jedem anderen Ort auf dieser Welt – ihre Sexualität leben möchten und auch werden, denn sie ist das Natürlichste auf der Welt.
Den Menschen wird mit diesem Satz ein schlechtes Gewissen für Ihren „unmoralischen Glauben“ gemacht, obwohl sie nur Menschen sind und Ihre Sexualität leben. Gleichzeitig (und das finde ich noch viel schlimmer) impliziert diese Botschaft für mich: „Wer kein guter Christ ist, hat oder bekommt Aids“. Aus meinen eigenen Erfahrungen in Afrika weiß ich, dass die Menschen sehr gläubig sind und die Ursachen für Probleme eher im Glauben suchen. Das innere Dilemma ist vorprogrammiert. Dessen sollte sich die Kirche bewusst sein.
Aber die Menschen können nichts dafür, wenn sie beispielsweise mit Aids geboren werden. Sie können aber sehr wohl etwas dafür, wenn sie andere Menschen wissentlich infizieren. Ich finde diese Aussage so unsensibel und diskriminierend, das sich mir die Haare aufstellen.
Warum akzeptiert die Kirche nicht die Realität und sagt: „Lebt eure Sexualität, aber schützt euch“. Ach ja, das würde ja der Kirche widersprechen. Aber ehrlich: Da muss man doch mal die Augen aufmachen und nicht mit dieser Doppelmoral daherkommen!
Hier noch ein schönes Interview mit Pfarrer Stefan Hippler von der Aidshilfe HOPE in Kapstadt von der Deutschen Welle. Zitat: „Die Situation ist eine Katastrophe“!
jimdo getestet: das kann sogar ich!
So, ein langer Tag geht zu Ende. Aber ich habe heute auch was geschafft, was ich mir schon lange vorgenommen habe. Meine Freundin Christina ist Tierhomöopathin. Gemeinsam mit Isabella betreibt sie eine Mobile Tierpraxis und wenden dabei Tierenergetik und Praktische Kineosologie an. Das ganze ist eine Herzensangelegenheit der beiden und für den Start brauchen sie natürlich eine Website. Kürzlich habe ich auf lummaland.de einen Post über Jimdo gelesen und es direkt ausprobiert. Jimdo gibt es in der Freeversion (die einiges kann, Imageslides, Videos embedden, Maps) und eine Proversion (mit eigener Domain). Bis jetzt habe ich nur die Freeversion ausprobiert, die mich jedoch überzeugt. Auch mit wenigen html Kenntnissen, kann man da was schönes bauen. Mehr möchte ich noch nicht verraten bzw. den Link noch nicht posten. Soll ja alles schickimicki sein : )
Pottpurri für die Tourismusbranche?
Ich habe mich heute gefragt, ob der müsli-Effekt (mass customization) nicht auch auf die Tourismusbranche umgemünzt werden kann? Angenommen man würde die Konzepte von mymüsli, allmytea, chocri, pralimio & Co auf Bestellvorgänge bei Urlaubsbuchungen übertragen, könnte ich mir meinen Urlaubstrip so bunt und lustig zusammenstellen wie ich möchte. Im Endeffekt macht das fast jeder Deutsche so, indem er seinen Flug billig bei Ryanair bucht, das Hotel bei HRS und vielleicht noch eine Wellnesspauschale im Hotel selbst. Das ist ziemlich mühsam aber billig und macht am Ende mehr Spaß. Warum also liebe Hotelbetreiber greift ihr nicht die Idee des „do-it-yourself-bookings“ auf und lasst den Kunden die Pauschale selbst zusammenstellen? Vielleicht ergebt sich dann ja Bestseller User Generated Reisen, die auch andere buchen im Sinne des Weiterempfehlens…Naja, ist nur so eine Idee. Vielleicht machts ja mal einer/eine…
Juhu es ist ein Buch geworden!
Endlich ist es da: DNAdigital – das Buch.
DNAdigital
WENN ANZUGTRÄGER AUF
KAPUZENPULLIS TREFFEN
Die Kunst, aufeinander zuzugehen.
Ich bin drauf und dran es direkt zu inhalieren, möchte zunächst jedoch meinen ersten Eindruck schildern und Empfehlungen aussprechen.
Zum einen wird der Begriff „Digital Natives“, welcher bisweilen meiner Meinung nach immer noch „belächelt“ oder auch abgelehnt wird, von Urs Gasser erklärt. Extrem gelungen erachte ich das Twitterinterview zwischen Digital Native Hendric Heuermann und CEO Sören Stamer, denn es vereint zum einen die Idee der Vernetzung via Twitter (oder anderen Micro-Blogging Diensten) sondern bringt – ähnlich einem Verbalprotokoll – die unterschiedlichen Meinungen zum Ausdruck.
Als großer Fan von Peter Krueses Wissenschaft und Denkweise, freue ich mich dass das Interview vom Januar, welches ich mir schon oft auf DNAdigital.de angesehen habe. Jetzt kann ich endlich im Text markieren und muss nicht mehr mitschreiben : )
Das Manifesto von Robert Dürhager vom Philosophieblog und Timo Heuer ganz am Anfang lege ich auch jedem zu Herzen, der über die Denkweise der Digital Natives wissen möchte. Mit einem sehr gelungenen Titel „Ich habe heute Dienst – Du findest mich auf dem Sofa“ beschreiben Achim Bode und Maxi Kirchner die Zukunft der Arbeitswelt von morgen. Dies ist ein sehr wichtiges Thema für mich, da ich überzeugt bin, da besonders in der IT- und Medienbranche große Veränderungen in den nächsten Jahren anstehen.
Und zu guter letzt noch das Interview mit Brad Anderson, CEO von Best Buy, mit dem Titel „A Company is a dream factory“ gemeinsam mit Herausgeberin Ulrike Reinhard und Sören Stamer.
Shopping 24/7
Kaufen kann man das schöne Stück direkt beim Whois Verlag und empfehlen kann ich es allen die mehr über das Spannungsverhältnis Digital Natives und Unternehmen erfahren möchten. Das schöne an dem Buch ist, dass wirklich sehr viele unterschiedliche Meinungen und Personen aus verschiedenen Bereichen zu Wort kommen. Die Kosten für das Buch wurde außerdem von den Herausgebern Ulrike Reinhard und Willms Buhse selbst getragen, der Erlös ist für weitere DNAdigital Projekte (Interviews, Forschung usw.) vorgesehen.
Black kids rmxxx
Black Kids – Boyfriend (The Twelves Remix) [High Quality]
I’m addicted to this remix!
Filmtipp: Der Knochenmann
Vegetariern würde ich den Film nicht unbedingt empfehlen, da ich mich nachher etwas *durch-den-Wolf-gedreht-gefühlt* habe. Es geht um einen Wirt, der erstmalig aus Liebe zu einer Prostituierten anscheinbar tötet, im Verlauf des Filmes jedoch immer mehr Menschen umbringt. Er hat keine Leichen im Keller, denn er schlachtet sie sofort. Neben dem blutrünstig-knochigen gibt es aber auch witzigen österreichischen Humor, den selbst ich nach 1,5 Jahren Ösilanden verstehe. Josef Hader in der Rolle des lakonischen Privatdetektivs überzeugt mit Dialekt und Ironie mit Sätzen wie „geh scheißen“. Mir gefällt dieses Filmgenre so gut, eben weil Dialekt geredet wird und mir das bei deutschen Filmen – so gern ich sie auch mag (z.B. „Die fetten Jahre sind vorbei“, „Kammerflimmern“ usw.) – zu kurz kommt. Schade, dass der Film keinen Oskar gewonnen hat, ich hätte es Östereich gegönnt.
Selbstbestimmungstheorie der Motivation nach Deci & Ryan
Derzeit beschäftige ich mich im wissenschaftlichen Kontext stark mit der Selbstbestimmungstheorie der Motivation nach Deci & Ryan.
Edward L. Deci und Richard M. Ryan haben diese Theorie 1985 als eine allgemeine organismische und dialektische Theorie der Motivation postuliert. Im pädagogischen Kontext geht es dabei um die Frage: Wann lernen Schülerinnen und Schüler möglichst intrinsisch motiviert? Mit intrinsisch motiviert ist hier gemeint, dass die Motivation aus der Person selbst heraus entsteht und nicht durch externe Einflüsse (z.B. ausstehende Belohnung des Erziehers) oder Kontrolle gelenkt wird.
Die Selbstbestimmungstheorie der Motivation legt zu Grunde, dass Handlungen vom Ausmaß der ermöglichten Selbstbestimmung bzw. vom Grad der Kontrolle beeinflusst werden. Handelt ein Kind selbstbestimmt, indem es beispielsweise von selbst seine Hausaufgaben macht und man ausschließen kann, dass etwas/ jemand anderes (mögliche Strafe oder Belohnung) ihn dazu bewegt hat, erfolgte die Handlung intrinsisch motiviert.
Im „handbook of self-determination research“ beschreibt Reeve zwei Lehrerstile: Einmal den Autonomie-fördernden Unterrichtsstil und den kontrollierenden Unterrichtsstil. Wie der Lehrer auftritt, hat einen unmittelbaren Einfluss darauf, wie frei und selbstbestimmt sich Schülerinnen und Schüler wahrnehmen. Dies widerrum beeinflusst den Handlungsspielraum und Art des Lernens jedes Schülers bzw. jeder Schülerin.
Der Forscher Johnmarshall Reeve belegt in seiner Arbeit „Self determination Theory Applied to Educational Settings“ (erschienen im Band „handbook of self-determination research“), dass SchülerInnen motivierter sind und sich mehr bestätigt fühlen, wenn LehrerInnen Autonomie-fördernd unterrichten, z.B. mehr Zeit zum Zuhören verwenden; die Entwicklung der SchülerInnen loben; SchülerInnen Zeit für eigenständige Arbeit geben und über das eigene Interesse der SchülerInnen motivieren (intrinische Motivation). Reeve schreibt im „handbook of self-determination research:
„The storys that emerges from these findings is an interesting one to tell. How a teacher teaches and motivates has a substantial and direct impact on how free and self-determining each student perceived himself or herself to be. Behaviors like listening and affording time for independent work nurtured autonomy, while behaviors like holding the instructional materials and teacher-dominated problem solving frustated autonomy. How instruction affected perceived competence was through a more indirect route. Mostly, students felt competent when they performed well. In addition, students felt increasingly competent when teachers provided opportunities for independent work, opportunities to talk, timely hints, and perspective-taking statements.“ (Reeve, 2002, S.188)
Im Gegensatz dazu führt der kontrollierende Unterrichtsstil wie: SchülerInnen Antworten und Lösungen vorgebe; SchülerInnen evaluieren bzw. kritisiern; unter Druck motivieren, zu einer frustierten Unabhängigkeit bei Schülerinnen. Reeve konstatiert: „students felt increasingly incompentent when teachers hogged instructional materials, gave answers, and solved problems for the student.“ (Reeve, 2002, S. 188)
Für die Pädagogik erscheint es daher wichtig, herauszufinden ob LehrerInnen lernen können mehr Autonomie-fördernd zu unterrichten.
Dazu im nächsten Beitrag mehr!
Reeve, J.M. (2004). Self-Determination Theory Applied to Educational Settings. In L. Deci, L. & M. Ryan (Ed.), Handbook of Self-Determination Research (pp. 183 -203). Rochester: University of Rochester Press








