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Freiraum für eigene Gedanken

Archiv für April 2009

Google veröffentlicht Arbeitslosenzahlen in USA

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Google ermöglicht jetzt auch Arbeitslosenzahlen in den USA abzufragen und zu vergleichen.

Geschrieben von Anne Grabs

April 30, 2009 um 11:45

Wolfram|Alpha kommt

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Ab Mai ist es soweit. Wolfram Alpha wird gelauncht. Wann genau ist noch unklar, aber es handelt sich laut Medienberichten um eine mögliche Konkurrenz für Google. Und ehrlich gesagt, bin ich auch froh, wenn mal was anderes als diese Suchmaschine gehypt wird. Google ist die personifizierte Suche, obwohl sie gar keinen natürlichen Namen trägt. Wolfram geht auf den britischen Physiker und Mathematiker Stephen Wolfram zurück. Er ist vor allem bekannt durch die von ihm entwickelte Software Mathematica, die im natur- und wirtschaftswissenschaftlichen Umfeld eingesetzt wird.
Wolfram|Alpha wird anders als bisherige Suchmaschinen so funktionieren, dass der User Suchanfragen als Frage stellt.
Der Weg bis dahin war nach eigenen Angaben von Wolfram sehr schwierig. Auf seinem Blog schreibt er: „I wasn’t at all sure it was going to work. But I’m happy to say that with a mixture of many clever algorithms and heuristics, lots of linguistic discovery and linguistic curation, and what probably amount to some serious theoretical breakthroughs, we’re actually managing to make it work.“ Weiter betont er, dass Computer nicht von Natur aus die Fähigkeit besitzen die natürliche Sprache zu verstehen.

wolfram|alpha

Insgesamt glaube ich, dass es eine sehr intelligente und anspruchsvolle Suchmaschine ist, die auch das Suchverhalten bzw. die Anfragen und somit auch die Werbung (wenn man so weit denken darf) verändern wird. Abschließend beschreibt Wolfram Wolfram|Alpha als „A new paradigm for using computers and the web.“ Da bleibt mir nur zu sagen: Viel Erfolg!

Geschrieben von Anne Grabs

April 29, 2009 um 17:48

Miteinander Reden: Schulz von Thun

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Direkt nach dem Educamp hieß es für mich letzten Montag auf nach Berndorf zum Uni-Seminar „Kommunikation und Präsentation“. Leider war das mobile Internet dort so schlecht und langsam, dass ich dem Web den Rücken kehren musste. Außerdem war das Seminar sehr kompakt. Die wichtigsten Inhalte waren die Erkenntnisse von Schulz von Thun auf Basis seiner drei Bände „Miteinander reden 1,2,3″

1. Die acht Kommunikations-Stile nach Schulz von Thun:

Kommunikationstypen nach Schulz von Thun

2. das Quadrat der Nachricht nach Schulz von Thun

(mit vier Mündern sprechen, mit vier Ohren hören):

Quadrat der Nachricht von Schulz von Thun

und

3. Wertequadrate nach Schulz von Thun

Wertequadrat Schulz von Thun

Am Beispiel „Vertrauen“ würde das Wertequadrat folgendermaßen ergeben:
oben links: Vertrauen
positver Gegenwert, oben rechts: Vorsicht
unten links, negative Übertreibung: Naives Vertrauen
unten rechts, die negative Übertreibung von Vorsicht &  das Gegenteil von Vertrauen: Misstrauen

Sinnvoll wird nach Schulz von Thun ein „Mischpult“ zwischen den Werten Vertrauen und Vorsicht erachtet.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass jeder Kommunikationsstil gewisse (positive) Werte mit sich bringt – auch der aggressiv-entwertende Stil (z.B. Durchsetzungsfähigkeit). Man sollte versuchen sich der positiven Werte aller acht Kommunikationsstile zu bedienen. Plus die eigenen, ganz persönlichen Werte, die jeder Mensch aufgrund seiner Sozialisation hat, in seinen Kommunikationsstil einfließen lassen.

Google Suche, Bilder werden zu Videos?

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Einige meiner Besucher erreichen meinen Blog durch die Suche nach „armedangels“. Nun habe ich mal diese Suche in Google gestellt, um herauszufinden, was Google dann auswirft.
Goolge ranked meinen Blog an zehnter Stelle direkt neben einem firmeneigenen Video von armendangels. Nun wird mein Eintrag als Video dargestellt, obwohl ich gar kein Video hab (siehe Bild).

Screenshot Google Suche nach "armedangels"

Entweder es ist ein Trick von Google oder ich habe irgendwas installiert. Mh, ich werde es herausfinden. Aus SEO – Sicht ist es auf jeden Fall sehr interessant. Wenn Bloginhalte, die ich mit Bildern versehe, als „Video“ in Google dargestellt werden, ist der visuelle Reiz zu klicken viel höher als der reine Text. Dies geht auch in Richtung, wie man suchmaschinenoptimiert bloggt. Viele, interessant gestaltete Beiträge mit Bildern und Videos zu einem Unternehmen, haben auch einen Effekt auf die Suche nach diesen Firmen. Heute heißt es zwar, dass Corporate Blogging nicht sinnvoll ist, wenn der Blog nicht richtig gestaltet ist bzw. nur ein Blog post pro Monat kommt – klar. Aber dennoch ist mit Corporate Blogging erstens eine zwar sehr öffentliche, aber ehrliche Darstellung des Unternehmens möglich und zweitens hat es einen direkte Auswirkung auf die Suche und somit auch der Besuchergewinnung (Traffic).

Geschrieben von Anne Grabs

April 18, 2009 um 16:45

Veröffentlicht in crossmedial, seo, social media

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digital naiv? the brain gab between digital natives and digital immigrants

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Bei der Diskussion über Digital Natives, Digital Immigrants (sehr schön im Buch DNAdigital beschrieben, hier bestellen) und der ganzen Digital Bohéme fehlte mir bislang immer auch der Blick auf Erkenntnisse der Neuropsychologie bzw. wird mir zu wenig der Frage nachgegangen, wie sich der Umgang mitDigitalen Medien (von klein an) auf das Gehirn auswirkt.
In der aktuellen Ausgabe der „Psychologie Heute“ finde ich einen Artikel mit der Überschrift „Die Kluft in den Köpfen“. Er ist von Gary Small und Gigi Vorgan geschrieben und stellt einen Auszug aus deren Buch „iBrain“ dar. Der Artikel ist nicht sehr spannend geschrieben, liest sich ein wenig wie eine Zusammenfassung von Tatsachen die eh schon klar sind. Aber er liefert auch einige wichtige Erkenntnisse aus der Neuropsychologie (Gary Small ist Prof. für Neurowissenschaften und Direktor des UCLA Memory & Aging Research Center an der Universität Los Angeles. In der Adoleszenz bilden sich die sog. Frontallappen aus. Der frontale Kortex ist dazu da, um Alltagsentscheidungen zu treffen. Kinder und Jugendliche haben zunächst Schwierigkeiten in der Adoleszenz Urteile zu fällen, weil die neuronalen Schaltkreise noch nicht so gut ausgebildet sind. Es verhindert Gefühle von anderen wahrzunehmen, da ihre Frontallappen länger brauchen, eine glückliche, wütende oder traurige Stimmung in dem anderen zu deuten. Die Autoren meinen nun, dass Medienkonsum und Medienverhalten „sehr wahrscheinlich die Entwicklung der entsprechenden Hirnverschaltung, die notwendig ist, um diese Entwicklungsschritte erfolgreich zu vollziehen“ hemmt und weiter, dass es „ihre sozialen Fähigkeiten und ihr logisches Denkvermögen beeinträchtigt“. Sie kommen zu dem Schluss, dass möglicherweise der frontale Kortex auf Lebenszeit unterentwickelt bleibt und auf einem emotional unreifen und egozentrischen Niveau stehen bleibt. Somit würde sich ein „brain gab“ (Defizit in der Hirnstruktur) bei Digital Natives im Vergleich zu Digital Immigrants ergeben.

Dennoch würde ich argumentieren, dass Computerspiele (MMORG – massive multiplayer online role games) sehr anspruchvoll und komplex, da der Spieler gleichzeitig chattet, auf mehreren Channels gleichzeitig kommuniziert, via Headset mit seinen Mitspieler im eigenen Jargon spricht und zu guter Letzt noch seinen Spieler selbst steuern. Ich bin selbst nicht Computerspiele-affin, habe aber in Gesprächen mit Leuten, die vor allem in ihrer Jugend viel gespielt haben, schon oft gehört, dass sie dadurch „sehr viel gelernt haben in sozialer Hinsicht“.

Für die Zukunft halte ich das für ein sehr wichtiges Forschungsfeld, wenn wir uns über Lernen mit neuen Medien unterhalten.

Geschrieben von Anne Grabs

April 18, 2009 um 12:21

Nachdenken über Globalisierung und Massenproduktion

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Irgendwie habe ich diese Woche viel über Globalisierung nachdenken müssen. Unser Afrika Projekt hat für mich bewiesen, dass wir gemeinsam – also insofern global – etwas auf gemeinnütziger Ebene erreichen können. Ulrike, Alexander und Tim betonen jedoch, dass die Umsetzung vor Ort und der Kontakt mit den Menschen wahnsinnig wichtig waren/sind.

Ibo von sevenload hat am Donnerstag Kernaussagen zu einem Globalisierungsgespräch getwittert (merci :) . Ein Zitat, worüber ich nachdenken musste, war u.a. „Der Weg, den Armen zu helfen, ist mehr Globalisierung, nicht weniger“. Mh, da fiel mir sofort Korruption und Ausbeutung ein. Und dass man eigentlich Ländern der Dritten Welt und Schwellenländern dabei helfen sollte, sich selbst zu helfen, also in ihrem eigenen Land Werte zu schaffen.
Parallel dazu ist letzte Woche auch das Buch „Marke Eigenbau“ von Holm Friebe und Thomas Ramge zu Hause eingetrudelt. Was genau DIE Marke Eigenbau ist und wie sie sich in den letzten Jahren entwickelt hat, erklären die Autoren sehr schön auf der Website der Marke Eigenbau unter www.marke-eigenbau.org, gespickt mit Videos und Blog. Ich erspare mir also das hier noch lang und breit auszuformulieren. Es geht darum Unikate selbst zu erschaffen, im kleinen Rahmen, nicht auf Masse, eher Klasse. Zu Beginn erläutern sie wie die Massenproduktion und der Massenkonsum entstanden ist und warum nun die Rückkehr auf das Eigene, selbst Erschaffene stattfindet.

Ich habe den Eindruck, dass der Trend zum ‘Selber Machen’ und ebenso die Neudefinition von Arbeit dazu dient, Dinge die wir selbst erschaffen, richtig zu attributieren, Stichwort Selbstorganisation. Am Ende des Tages möchte ich wissen und sagen können, was ich erschaffen oder vorangebracht habe und eben nicht nur „ein Rädchen im Getriebe“ sein. Dies geht auch in Richtung Individualisierung und somit auch zur Abgrenzung von Massenprodukten und vom Mainstream. Und dann hat diese Entwicklung noch ein zweites Moment, ein soziales. Wenn Marke Eigenbau nicht auf Masse ausgelegt ist, strebt es auch nicht nach Gewinnmaximalisierung. Eine andere Logik ist hier vorzufinden. Beispielsweise werden bei armed angels (social fashion -> habe ich hier schon einmal drüber geschrieben) diese ’sozialen Elemente’ eingebaut, da die Ware zum einen fair trade (ökonomischer Aspekt) unterstützt, nur reine Baumwolle (ökologischer Aspekt) verarbeitet wird und ich als Käufer entscheiden kann, in welches soziale Projekt ich einen Euro des Kaufpreises investieren will. Mit der neuen Frühjahrsputzaktion sollen alte Klamotten nicht weggeworfen, sondern recyceld werden (-> Abkehr von Wegwerfgesellschaft).

An dieser Stelle kommt mein zweites Zitat von Jean Ziegler (UN-Sonderberichterstatter für das Menschenrecht auf Nahrung), der in dem Film „We feed the world – Global essen“ sehr treffend zum Ausdruck bringt, was das eigentliche Übel des Kapitalismus wie wir ihn heute vorfinden, ist: „Profitmaximalisierung, ist die mörderische Strategie der Konzerntyrannie auf dieser Welt!“ Ich habe mir aber die Mühe gemacht diesen Beitrag aus dem Film zu transkripieren:

„Freihandel hat mit Freiheit ¸berhaupt nichts zu tun, das ist eine riesige Lüge! Es ist die Freiheit des Raubtiers, im Dschungel, wenn Nestlé zum Beispiel gegen ein afrikanisches Bauernsyndikat antritt, ist das wie, wenn der Boxweltschwergewichtsmeister Mike Tyson in den Ring geschickt wird gegen einen arbeitslosen Bengalen – ausgehungerten Bengalen. Und die Konzerne, die MACHT der Konzerne, heute auf dieser Welt drückt sich aus in EINER Zahl, die die Weltbank letztes Jahr publiziert hat: Im letzten Jahr sind 52% des Weltbruttosozialprodultes – d.h. alle auf der Welt produzierten Reicht¸mer in einem Jahr – kontrolliert worden von 500 WELTKONZERNEN. Und diese Weltkonzerne die funktionieren nur nach PROFITMAXIMALISIERUNG. Der weltgrößte Nahrungsmittelkonzern, der fast 300.000 Angestellte hat, auf den 5 Kontinenten tätig ist, über 8000 Marken kontrolliert, ist Nestlé. Nestlé wird geführt gegenwärtig von einem sympathischen, braungebrannten österreicher, der aber wiederumgehorcht der internen Logik des Konzerns, nämlich: ‘der wertneutralen Profitmaximalisierung‘.Und wenn er nicht jedes Jahr neue astrologische Werte für die Profite, für die Aktionäre schafft, dann ist er weg vom Fenster. Dann hilft ihm seine riesige Macht die er heute hat über hunderte von Millionen von Menschen auf dieser Welt überhaupt gar nichts!

Profitmaximalisierung, ist die mörderische Strategie der Konzerntyrannie auf dieser Welt!

Fazit: An dieser Stelle komme ich zu dem Schluss, dass ich Marke Eigenbau einfach super finde, aber ich glaube wir brauchen in Zukunft Ordnungssysteme wie wir die Fülle an individuellen Angeboten und Unikaten doch wieder ordnen können, damit auch jedes Produkt an den Kunden kommen kann, ansonsten wird es sich viral verbreiten und dann wird es wieder Gewinner und Verlierer geben. Zum Kapitalismus möchte ich sagen, dass ich ihn grundsätzlich nicht ablehne. Vielleicht steckt in mir als Ossi so etwas wie ein kommunistischer Kapitalist. Ich glaube daran, dass wir Werte schaffen müssen, wäre aber für eine gerechtere Verteilung.

Dominos Eigentor

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Disgusting Dominos People

Ach du meine Güte. Frage mich ernsthaft wie die Leute von Dominos auf die Idee gekommen sind das online zu stellen? „Do it again, do it again!“

Nee also auf die Pizze hätte ich jetzt persönlich keine Lust mehr.Negativ-PR ist schlechte PR.

Geschrieben von Anne Grabs

April 15, 2009 um 20:38

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Educamp09 – 17., 18. und 19. April

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Ilmenau Klappe die Zweite. Es ist wieder so weit. Das 3. Educamp startet kommenden Freitag in Ilmenau. Ein weiter Weg steht mit bevor, eine fast 7stündige Fahrt, aber ich freue mich zunächst Ulrike und Alexander vom
educamp_button_2009_v2Benin-Projekt dort zu treffen und andererseits auf spannende Sessions und Diskussionen mit Bildungsexpertern Neue Medien und „Nicht-Bildungsexperten“. Denn das ist das eigentliche Spannungsfeld, wenn man sich mit Lernen mit neuen Medien beschäftigt.

Die Website des Educamp fasst das Ganze so zusammen: „Dabei wird es um die Themen Social Software im Bildungskontext, Arbeiten und Lernen in der Informationsgesellschaft (Corporate Learning 2.0), Mobile und Microlearning sowie Gefahren und Chancen der aktiven Netznutzung gehen“.

Das Educamp 09 in Ilmenau ist kostenlos und empfehlenswert für Pädagogen  und Pädagoginnen, angehende Lehrer/innen, internetaffine Schüler/innen und Experten für Elearning, Blended Learning, Corporate Learning

Geschrieben von Anne Grabs

April 11, 2009 um 16:24

Olaf Schubert: Zuwenige Kindern

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auch so kann man mal über den demographischen Wandel berichten. sehr witzig!

Geschrieben von Anne Grabs

April 10, 2009 um 12:26

Veröffentlicht in Allgemeines

Bloggen für Afrika

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Seit vier Tagen sind jetzt Ulrike, Tim und Alexander in Benin. Gemeinsam mit Jean-Pol Martin bloggen wir in Englisch und Französisch alles was wir von Ihnen zu lesen bekommen. Ich bekomme jetzt jeden Tag sms mit Updates. In weiser Voraussicht, dass es in Benin schlecht aussehen wird mit Internet, hatte ich Alexander empfohlen sich vor Ort eine Sim-Karte zu besorgen. Das Live-Bloggen auf webenin.wordpress.com funktioniert, irgendwie. Morgen schicke ich Ihnen Geld, da sie mit ihren EC Karten Schwierigkeiten haben. Ich hoffe, dass das alles gut geht. Für mich ist das ein wenig wie eine Reise in die Vergangenheit, da mich vieles an Ghana (03/2007) erinnert. #flashback

Aus diesem Grund kommt mein Blog dieser Tage etwas zu kurz. Zudem ist Frühling und ich bin mit Arbeit zugedeckt bis obenhin.

Geschrieben von Anne Grabs

April 9, 2009 um 23:20

Veröffentlicht in Allgemeines

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