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Freiraum für eigene Gedanken

Archiv für Mai 2009

Blogumzug

mit 6 Kommentaren

Hallo liebe Blogleserinnen und Blogleser! Jetzt habe ich mal eine Bitte an euch. Ich möchte bald meinen Blog umziehen. Vielleicht schon am WE auf einen eigenen Server. Der Server steht bereits, wie es funktioniert weiß ich auch soweit, aber ich kann mich hinsichtlich Design überhaupt nicht entscheiden. Einerseits möchte ich wechseln auf ein anderes Theme, weil orange und grün gar nicht so meine Farben sind, andererseits weiß ich auch nicht, was ich meinen Leserinnen und Lesern zumuten kann.
Deshalb hier mein Vorschlag. Wie findet ihr dieses Theme?

Bild 3

Mir gefallen die Überschriften und Hintergründe ganz gut. Das Geschnörkel am Anfang ist etwas störend.
Was meint ihr? Bitte schreibt mir eure Meinung als Kommentar. Danke.

Geschrieben von Anne Grabs

Mai 29, 2009 um 15:18

Veröffentlicht in Allgemeines

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work-life-balance und down-shifting

mit 2 Kommentaren

Die Begriffe sind zwar etwas denglisch, aber mit work-life-balance und down-shifting werden neue Konzepte Lebensgestaltung beschrieben, die für mehr Qualität und Gesundheit sorgen sollen. Auch wenn ich keine genauen Statistiken kenne, Burnout entwickelt sich zur neuen Volkskranheit, weshalb ich auch die „Initiative für (mehr) Solidarität mit Burnoutbetroffenen“ der burnout.net unterstütze. Unter alistapart.com habe ich einen ganz interessanten, aktuellen Artikel gefunden. Wendy Wickham schreibt in Ihrem Blog am 5. Mai von ihrem Social Media Burnout und verabschiedet sich vorerst vom Socializing (am 6. Mai findet sich jedoch schon ein neuer Blogpost).
Warum Burnout keine reine Manager- oder Lehrerkrankheit mehr ist, darüber kann jeder mal selbst nachdenken. Ich habe da meine eigenen Auffassungen darüber. Es ist sicher ein Mix aus zu wenig persönlichem, ehrlichen Austausch und Achtsamkeit untereinander und gleichzeitig dem Dasein in einer schnellen, globalisierten Welt. Auch wenn das Social Web den „Weg des Miteinanders“ geht, wie die Beispiele betterplace.org, utopia.de, webenin oder SocialBlogger.de u.v.m zeigen, sind wir doch alle allein, oder nicht?

work-life-balancing bedeutet die Vereinbarkeit von Familie, Beruf (und Freizeit). Damit einher gehen laut Studien der OECD die Familienfreundlichkeit der Unternehmen, das Rollenverständnis von Frauen und Männern, Kinderbetreuung, flexible Arbeitszeiten und und und. Man könnte meinen, dass das heute sehr viel einfacher, vor allem in der Dienstleistungsbranche (Internet) sein müsste, doch oftmals machen es auch bürokratische Hindernisse schwer dies zu vereinen.

down-shifting ist ein recht junger Begriff und beschreibt die Abkehr vom Materialismus hin zum Einfachen Leben. Die Kritik an der Reizüberflutung und Schnelllebigkeit stehen dabei im Mittelpunkt. Down-shifting gilt auch als Chance in der Krise, da man weniger Zeit für die Arbeit verwenden und sich somit seinen Interessen  oder stärker seiner Familie widmen kann.

Auch wenn ich oft meine Schwierigkeiten mit Salzburg und Österreich habe (Konservativität und Trachtenmode : ) sind die Natur und die Berge eine wirkliche Bereicherung für mich und mein Leben. Ich kann wirklich sagen, dass sich meine Lebensqualiät durch die Natur verbessert hat. Erst am Sonntag war ich in Südtirol auf 2700 Metern (Kempspitz), dank Sonja, die uns ihre Heimat gezeigt hat. So weit oben wird alles relativ. Du brauchst kein Geld, weil du keins ausgeben könntest. Du schaust in die weite Bergwelt und stellst fest, dass deine Probleme doch kleiner sind als du dachtest.
Nur eines stört mich am Berggehen in Österreich. Österreicher bringen es wirklich fertig „Bergheil“ am Gipfel zu sagen. Sorry Leute, aber das geht gar nicht. „Bergfrei“ heißt die deutsche Alternative.

The Gossip – „Standing in the Way of Control“

mit einem Kommentar

Absoluter Knüller zum Wachwerden!
Und bitteschön, reinhören.

Your back’s against the wall
There’s no one home to call
You’re forgetting who you are
You can’t stop crying
It’s part not giving in
Part trusting your friends
You do it all again and I’m not lying

Oh oh oh
Standing in the way of control
Standing in the way of control
Standing in the way of control
Standing in the way of control

I’m doing this for you
Because it’s easier to lose
And it’s hard to face the truth
When you think you’re dying
It’s part not giving in
Part trusting your friends
You do it all again but you don’t stop trying

Oh oh oh
Standing in the way of control
Standing in the way of control
Standing in the way of control
Standing in the way of control

Standing in the way of control
We live our lives
Because of standing in the way of control
We will live our lives
Because of standing in the way of control
We live our lives
Because of standing in the way of control
We will live our lives, lives, lives, lives on

Your back’s against the wall
There’s no one home to call
You’re forgetting who you are
You can’t stop crying
It’s part not giving in
Part trusting your friends
You do it all again, you don’t stop trying

Standing in the way of control
Standing in the way of control
Standing in the way of control
Standing in the way of control
Standing in the way of control
Standing in the way of control
Standing in the way of control
Standing in the way of control

Because of standing in the way of control
Because of standing in the way of control
We will live our lives, lives, lives, lives on

By Marcelo Polonio

Geschrieben von Anne Grabs

Mai 29, 2009 um 9:22

Veröffentlicht in music

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neue Website für Christina und Isabella – mobiletierpraxis.at

mit einem Kommentar

Seit einigen Wochen ist sie nun online: Die Mobile Tierpraxis von Christina und Isabella. Wäre Christina nicht meine Freundin, wüsste ich auch nicht, dass es Tierhomöopathie gibt, obwohl das Thema ja sehr spannend ist. Auf der Website www.mobiletierpraxis.at kann man alles ganz genau nachlesen. Akupunktur, Laserbehandlung, Ernährungsberatung usw. Die Website haben wir mit Jimdo gestaltet und ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Auch in Richtung Suchmaschinenoptimierung bietet Jimdo Möglichkeiten zur On-Page-Optimierung. Danke an dieser Stelle auch an Hendric Rüsch, der uns beraten und geholfen hat.

mobiletierpraxis.at - Zum Wohl für TIER und MENSCH

Die Mobile Tierpraxis muss sich noch einen Namen machen bzw. bekannter werden. Deshalb bitte ich jeden, der diesen Eintrag liest: Bitte Weitersagen, Weiterempfehlen, Twittern, Bookmarken, Facebooken usw.

Christina und Isabella wünsche ich weiterhin viel Erfolg!

when did we start trusting strangers?

ohne Kommentare

McCann stellt eine interessante Frage, welche die Bedeutung von social media unterstreicht: „When did we start trusting strangers?“ beschäftigt sich mit der Frage, warum wir uns heute so vertrauensvoll in Sozialen Netzwerken im Internet bewegen. Im weiteren wird auf die Bedeutung von Meinungsaustausch und Meinungsbildnern im Netz eingegangen. „Influence econonmy“ nennt McCann Universal dieses Phänomen und beschreibt sog. „Super Influencers“, die die Welt durch Social Media verändern. Der deutschsprachige Raum wird bei dieser Darstellung nicht erwähnt, dennoch vermute ich, dass diese Ergebnisse für DE/AT/CH adaptierbar sind.

Geschrieben von Anne Grabs

Mai 25, 2009 um 15:19

von open content und open education

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„Für alle diejenigen die ‘open content’ unterstützen, müssen wir einfache Bedingungen schaffen!“ So in etwa übersetze ich das Zitat von David Wiley, den ich als Bildungsrevulotionär beschreiben würde und als Vorbild für „open education“.

If we (the „experts“) can’t explain why content is relevant to learners’ lives, can we really expect them to get excited about learning it? (via Twitter)

Mit „Hacking Education“ entsteht seit einigen Wochen ein Projekt, was sich für freie und offene Bildung einsetzt, eine Bildung ohne Bildungsinstitutionen, aber mit den Möglichkeiten und Tools des web2.0.
Zitat: „Alles Wissen, das nicht geteilt wird, ist jetzt schon vergessen. Alles Wissen, das nicht im Web ist, ist jetzt schon vergessen.“
Die dazugehörige Unkonferenz findet am 22. Oktober in Berlin in der Homebase statt.

Diese Woche ist auch ein Paper von einer Expertenkommission des BMBF zur Medienbildung mit dem Titel „Kompetenzen in einer digital geprägten Kultur“, die betont wie wichtig es ist, dass Kinder und Jugendlich Medienkompetenzen erlernen. Zitat: „In diesem Sinne richtet die Kommission den eindringlichen Appell an den Bund, die Länder und die Sozialpartner, im Rahmen ihrer Zuständigkeiten Bedingungen für eine systematische und nachhaltige Entwicklung von Medienbildung als integraler Bestandteil von Allgemeinbildung und wichtige Voraussetzung für die persönliche Entfaltung von Berufs- und Ausbildungsfähigkeit zu schaffen.“ Medienkompetenz ist damit keine hinreichende, sondern eine notwendige Fähigkeit, um im Beruflichen als auch privat zu wachsen. Ich finde diese Betonung sehr wichtig, denn ich kann mir wirklich nicht ernsthaft vorstellen, dass die Communities in 10 Jahren ausgestorben sind.

Außerdem habe ich diese Woche von Chris Messina’s „The open, social web“ gelesen, indem er beschreibt was mit Offenheit gemeint ist und was es benötigt, geht auf Beispiele im web2.0 ein usw. Das schönste Zitat ist: „You can’t have „social“ without „society.“ Was im Social Web passiert, ist die Verlagerung von sozialen Beziehungen in den Kulturraum (ja ich sage es) Internet. Auch ein wichtiger Hinweis in Bezug auf Social Media Marketing.

Lawrence Lessig hat vor kurzem sein Buch „Remix“ zum freien Download zur Verfügung gestellt. Ich habe mir mal alle 352 Seiten ausgedruckt und mit dem Vorwort begonnen. Lawrence Lessig stellt sich zu Beginn die Frage, ob es schlecht für unsere Kinder ist, wenn sie als Kriminelle behandelt werden, für Dinge die am Ende „Alle“ tun. Das Buch handelt von Creative Commons, openess, creativity usw.

sofaLogoHome

Und zu guter letzte möchte ich über sofatutor.com – „Eine Videoplattform für angenehmes Lernen“ schreiben. Ich finde, es ist weit mehr als nur angenehmes Lernen. Hätte es so etwas früher gegeben, hätten sich alle Sorgen wegen den Mathenoten in  Luft aufgelöst (Ich hatte die zum Glück nie). Bei sofatutor gibt es jetzt über 1000 Mathevideos, wo wirklich engagierte Leute Videos über mathematische Formeln usw. drehen und online zur Verfügung stellen. Absolut genial! Ich habe es erst gestern meiner Freundin empfohlen, die am Montag ihre Matheprüfung macht und damit sehr gut lernen kann. Besonders viele Videos sind von Martin Wabnik zu finden, dem ich an dieser Stelle ein Kompliment für sein Engagement aussprechen möchte. LG an die Betreiber Alex und Stephan!

Solche und noch viele weitere Projekte zeigen wie großartig und sinnvoll open education und open content ist!

let me introduce AVISEO

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Martin und ich habe uns letzten Sonntag über das AVISEO Logo hergemacht und uns überlegt, wie wir das Logo in Bezug auf die Unternehmensphilosophie am Besten darstellen können. Ich hatte dann die Idee es einfach aufzusprühen.

AVISEO ist im August 2008 gestartet und betreut vor allem KMUs mit Google Adwords Kampagnen (SEM), Google Optimierung (SEO), Social Media, als auch Elemente des Geo-Marketing (GeoSeo). Seit einigen Monaten bin ich bei AVISEO als Social Media Expertin tätig und arbeite extrem gern gemeinsam mit Geschäftsführer Martin Zelewitz und meinem Kollegen Roman (Adwords) und Georg (SEO) zusammen. Warum? Es wird viel kommuniziert, diskutiert, Ideen überlegt, dann wieder verworfen usw. Jeder hat eine eigene Denkweise und das ist auch gut so.
Unser Ziel ist es vor allem Kleinere und Mittlere Unternehmen anzusprechen, um Strategien und Konzepte zu entwickeln, wie die einzelnen Tools und Elemente des Online-Marktings sinnvoll eingesetzt werden können. Die Werte in KMUs sind etwas anders gewichtet als bei großen Markenunternehmen, dafür herrscht aber eine sog. „Handschlag-Qualität“ und der Fakt, dass diese Firmen ihre Kunden meist noch persönlich kennen, ist nicht zu unterschätzen. Dennoch ist es eine Herausforderung Unternehmerinnen und Unternehmer der verschiedensten Branchen anzusprechen, aber was unglaublich spannend ist.
Bei der Darstellung des Logos war uns deshalb wichtig, einen sichtbaren „Entstehungsprozess“ zu zeichnen, woran abzulesen ist, dass sich AVISEO in einer Wachstumphase befindet. Bei diesem Prozess sind wir sehr flexibel, weshalb auch im Video immer wieder Änderungen am Logo zu sehen sind.
Dabei gehen wir bewährte Wege, verlassen abgetretene Pfade und betreten häufig Neuland, immer mit dem Ziel „Wir bringen Menschen auf Ihre Seite“.

Weitere Infos gibt es unter aviseo.at. (Wir kämpfen gerade mit Malware, einem Virus, auf der site). In Kürze wird es auch einen AVISEO Blog geben.

Ich war M.U.T.ig :)

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Vergangene Woche habe ich ja davon berichtet, dass ich das M.U.T. Café der Wirtschaftskammer Salzburg besuchen werde. Nun gibt es Bilder- und Videomaterial vom Event. Überraschenderweise habe ich den ganzen Abend über Bildung gesprochen bzw. Ideen für eine bessere Bildung entwickelt. Eigentlich hatte ich erwartet unternehmerische Utopien zu spinnen. Der Grund dafür mag darin liegen, dass mehrere Teilnehmer von einer Sendung im Orf vom 12.05.2009 berichteten, bei der die beste Lehrerin in Österreich gekührt wurde. Dipl.-Päd. Andrea Gschliffner startet ihren täglichen Unterricht mit Sporteinheiten und einer anschließenden Meditation. Die Volksschulkinder sind laut Beitrag konzentrierter und ruhiger. Die Teilnehmer vom M.U.T. Café hat dieser Beitrag eben so begeistert und dazu angeregt über Bildung zu diskutieren.

Die Wirtschaftskammer Salzburg hat auch ein Video zusammengestellt, bei dem meine Präsentation über das Verständnis neuer Bildungswege mit aufgenommen wurde. Danke dafür! Insgesamt war das Event ok. Ich halte dennoch mehr von dem Konzept der Barcamps, Webmontage und Open Spaces bei dem JEDER und JEDE teilnehmen darf unabhängig davon ob er/sie Unternehmer, Denker oder was auch immer ist. Meiner Meinung nach steigt die Kreativität mit der Heterogenität der Teilnehmer.

Am 16. Juni findet das erste Treffen von Frau Bettina Lorentschitsch mit dem Titel „Verantwortungspartner Salzburg“ – Wir unternehmen Zukunft statt. Dabei sollen sich Unternehmen und KMUs für gemeinsame Projekte zusammenschließen. Martin und ich werden daran teilnehmen.

Geschrieben von Anne Grabs

Mai 22, 2009 um 10:56

Irland und die Kirche

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Soeben lese ich hier, hier und hier, dass in Irland jahrelang Kinder  in Waisenhäusern missbraucht wurden. Von „Häusern des Terrors“ ist die Rede. Der Bericht von der Untersuchungskommission beinhaltet 2500 Seiten. 2000 Interviews habe die Kommission mit Menschen geführt, welche von 1917 bis 2000 in Waisenhäusern, Armenhäusern und anderen „Erziehungsanstalten“ besucht haben. Besonders in Einrichtungen der „Barmherzigen Schwestern“ und des Ordnes „Christian Brothers“ fand körperliche Gewalt und Missbrauch von Nonnen und Priestern an Kindern statt. Die (Un)barmherzigen Schwestern sind mir noch aus dem Film „The Magdalene Sisters“ (dt. Titel: „Die unbarmherzigen Schwestern“) bekannt. Eine Dokumentation über die Magdalenenklöster (im Film: „Klöster der Schande“) in Irland. Er handelt von Frauen, die bis 1980! in Magdalenenheimen in Irland „gefangen“ waren, da sie unehelich ein Kind erwarteten. Dieses Kind trugen sie zwar aus, mussten es aber direkt nach der Geburt (ungewollt) zur Adoption freigeben und sollten ihr Leben lang in den Klöstern für ihre Sünden und die Schande büßen. Der Film hat mich sehr erschüttert, da in den Interviews mit den Nonnen kein Schuldbekenntnis, kein Mitleid zu hören war. Als Atheistin trifft es mich nicht so stark wie vielleicht einen Gläubigen, einen Katholiken, denn er müsste ja sofort seinen Glauben in Frage stellen (oder nicht?). Auch diesmal werden die Opfer keine Entschuldigungen von ihren Peinigern hören und das ist das wirklich Schlimme an dieser Sache. Keine Achtsamkeit vor der Würde und den Herzen dieser Kinder. Ich finde es besonders dramatisch, wenn es eine Institution, deren Aufgabe es sein sollte Kinder, die keine Eltern haben, die ohnehin schon gebrochen sind, es zu Stande bringt, in dieser Art und Weise mit Menschen umzugehen. Ein Armenhaus, ein Waisenhaus hat die Aufgabe Kinder zu umsorgen und nicht ihnen noch mehr anzutun, als ihnen ohnehin schon passiert ist. Wer das nicht kann und seinen Trieb nicht unter Kontrolle hat, sucht sich besser einen Job bei dem er Bäume fällen kann!

Geschrieben von Anne Grabs

Mai 21, 2009 um 14:46

Wie kreativ ist das denn eigentlich?

ohne Kommentare

Ich gebe zu, ich habe „abgeguckt“ – auf dem Blog von Palomar5-Projekt. Aber weil ich das Video von Evelien Lohbeck so witzig und kreativ finde, soll es auch in meinem Blog erwähnt sein.

Geschrieben von Anne Grabs

Mai 21, 2009 um 9:38

Veröffentlicht in mitmachweb, nice sites, video on demand

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