annellchen.de // Social Media & Bildung

Freiraum für eigene Gedanken

Archiv für Juni 2009

Das Konkretheits-Abstraktheits-Dilemma

ohne Kommentare

Die wohl größte Herausforderung der Erziehungswissenschaft liegt in der Verbindung von Theorie und Praxis. Wie sollen die Ergebnisse aus der Wissenschaft in der Praxis umgesetzt werden und können Sie das überhaupt? Das Konkretheits-Abstraktheits-Dilemma besagt, dass entweder Aussagen oder Theorien zu allgemein sind und damit schwer auf einzelne Situationen anwendbar. Oder die Theorien sind zu spezifisch, beziehen sich auf nur einen Fall oder wenige Fälle und sind daher schwer generalisierbar. Damit landen wir dann wieder bei der Frage, welche Theorien sind empirisch oder qualitativ so gesichert, dass wir sie in gewissen Situationen anwenden können? Es gibt Theorien die nur an wenigen Menschen untersucht wurden und dennoch als statistisch signifikant gelten (was auch mit der Fragestellung zusammenhängt) und dann gibt es Theorien die schon an 10.000 Menschen untersucht wurden, wo man nicht eindeutig sagen kann, ob sie tatsächlich gelten können.

Ich selbst merke es auch bei meinen eigenen Forschungen und der Beschäftigung mit Theorien, dass der Praxisbezug schwer fällt. Zum einen verlangt es eine gewisse wertende Haltung, die wir als Wissenschaftler nicht vertreten dürfen, andererseits möchte man ja auch sagen können, was man für sinnvoll und was für nicht sinnvoll hält. Ein schwieriges Thema und ein Drahtseilakt.

Geschrieben von Anne Grabs

Juni 30, 2009 um 22:18

Pechakucha Night

ohne Kommentare

20 Folien in je 20 Sekunden macht 6.40 Redezeit. Das Konzept aus Japan wurde am 24.06.09 erstmals in der Arge in Salzburg bei einer sog. PechaKucha Night gestartet. Ich habe dort zum ersten Mal eine Twitterlesung gehalten. Eine ziemlich große Herausforderung, da die meisten Gäste an diesem Abend Twitter nicht nutzen oder auch nicht kennen. Ich war also recht angespannt, war dann aber überrascht wie gut die Lesung über die Bühne gegangen ist. Danke fürs Filmem Martin (AVISEO)! Hier das Video zur Lesung:

Geschrieben von Anne Grabs

Juni 29, 2009 um 15:57

Veröffentlicht in aviseo, twitter

Verschlagwortet mit , , ,

Influencer Marketing

ohne Kommentare

Eben auf dem Social Media Camp wieder gehört, dass die Identifikation von Influencern beim Online Reputation Management und auch beim Monitoring eine der großen Herausforderungen bedeutet.

Auf Wikipedie EN findet sich ein Eintrag über influencer-marketing. Was heißt das? Influencer oder Meinungsführer werden direkt angesprochen bzw. es wird mit ihnen in Kontakt getreten. Influencer haben Einfluss auf die Massemeinung, anstelle den Gesamtmarkt anzusprechen.
Diesen Ansatz finde ich recht spannend, denn damit werden Kommunikationsphänomene aus dem realen Leben ins Netz transportiert. Meinungsführer oder auch „Opinion Leader“ aus der klassischen Kommunikationstheorie bilden Meinungen, die dann von anderen Personen (teilweise unkritisch) übernommen werden. Die Opinion Leader kennen sich in bestimmten Bereichen sehr gut aus und wissen auch mein über absoluten Neuigkeiten Bescheid, die sich dann auch „bewahrheiten“. So viel dazu. Man kennt das aus seinem eigenen Leben, dass man sich (der Bequemlichkeit halber?) an Opinion Leadern orientiert, als selbst zu recherchieren. Gut so viel dazu.
Nun kommt das Marketing ins Spiel, online wie offline. Die Theorie der Meinungsführer existiert bereits seit 50 Jahren und seitdem wird es auch ein wenig falsch verstanden. Die Marketers denken sich nämlich: „Aha, wenn ich die Opinion Leader identifiziere und anspreche spare ich Geld und habe dennoch den gleichen Effekt.“ Aber davon auszugehen, dass die Opinion Leader ihre „Aufgabe“ auch direkt so verstehen (und nichts dafür bekommen…) halte ich für ziemlich dynamisch. Ein Opinion Leader weiß ja nicht, dass er angesprochen wird, um es anderen mitzuteilen. Er teilt es dann mit, wenn er das Produkt kauft und andere auf die Marke aufspringen, aber das geschicht indirekt.

Ein andere Situation finden wir online vor. Dort funktioniert das influencer-marketing über direkte Kommunikation mit dem Influencer (via Twitter, Blogs usw.). Dadurch erfährt er eine Wertschätzung und er erfährt auch in gewisser Weise von seiner „Rolle“. Aufgegriffen hat das beispielsweise T-Mobile als sie das neue Google-Handy G1 von bekannten Bloggern aus Österreich testen ließen. Unter http://www.mobileblogger.at können die Testberichte gelesen werden. Die Agentur Ambuzzador hat dabei eine Liste von Bloggern zusammengestellt, die aktiv bloggen, eine Affinität zum Thema Handy aufweisen und über genügend (Blog-) Reichweite bzw. Bekanntheitsgrad verfügen. Die Idee ist super, einzig die Struktur und Organisation der Beiträge auf dem Blog finde ich etwas durcheinander.

Die Suche nach den richtigen Meinungsbildnern ist wahrscheinlich die größte Herausforderung bei dieser Marketingform. Und da spielt dann auch wieder das Monitoring eine wichtige Rolle. Zu den einzelnen Tools: Es gibt freie und bezahlte Dienste, gute und schlechte. Liste folgt.

Geschrieben von Anne Grabs

Juni 25, 2009 um 14:58

Die POST-Methode

ohne Kommentare

Geschrieben von Anne Grabs

Juni 25, 2009 um 8:24

Veröffentlicht in social media

interstitial-left-right-uptake-head-banner?

mit 3 Kommentaren

Auf der Suche nach Daniel Erk, der jetz als Urlaubsvertretung für Stefan Niggemeier auf dessen Blog bloggt und einen super Artikel über Demokratie im Netz „Von Sozialen Netzwerken & Sozialem Kapital“ geschrieben hat, habe ich einen recht interessanten, enaktiven Banner entdeckt, der sich per mouth-over von links nach rechts aufzieht.Ich frag mich nur, wie der Banner wohl heißen mag. interstitial-left-right-uptake-head-banner? Früher habe ich dann immer im Media Showroom von Gruner+Jahr nachgesehen. Nach deren Definition wäre es ein Expandable Ad. Nun ja, klassische Online Werbeformen werden zunehmend vom Suchmaschinenmarketing und -optimierung verdränkt, da die Klickraten (CTR) bei Bannern meist sehr niedrig (0,3% und weniger) sind und sie oft als „störend“ empfunden werden, vor allem bei Flash Layer, die auf einmal ins Bild erscheinen und nicht so einfach wieder wegzuklicken sind.

Werbebanner Spanien Urlaub

Ich bin immer auf der Suche nach witzigen, ansprechenden Anzeigen, online wie auch offline. Die Werbung in Österreich unterscheidet sich auch stark von der in Deutschland. Die Österreicher sind sehr viel humorvoller unterwegs. Ich denke da zum Beispiel an die Plaudertaschenwerbung von One (jetzt Orange). Allerings gibt es hier auch ständig „Wir sind…“ – Kampagnen, die ich ziemlich unkreativ finde. Leider gibt’s jetzt keine Plaudertaschen mehr. In diesem Sinne bye bye. Schön war’s mit euch.

Geschrieben von Anne Grabs

Juni 21, 2009 um 18:36

How to work better.

ohne Kommentare

how to work better

gefunden bei Mark Barky http://www.flickr.com/photos/barkaway/

Geschrieben von Anne Grabs

Juni 18, 2009 um 17:35

Veröffentlicht in stuff

Verschlagwortet mit ,

WebMontag

ohne Kommentare

WebMontag Salzburg im März 2009

WebMontag Salzburg im März 2009

Der nächste WebMontag in Salzburg findet am 29.06. um 19 Uhr unter der Überschrift „new tools“ statt. Nach dem Barcamp am Wochenende haben einige den Wunsch geäußert, mehr über Software, Tools usw. zu diskutieren. David und ich fanden das auch und deswegen soll es diesmal etwas technischer zu werden, was nicht heißt, dass wir nur Produktpräsis wünschen. Ich würde gerne über Software im Bereich Social Media und Social Media Monitoring sprechen und hoffe das ich nach dem Social Media Camp etwas differenzierter dazu sprechen kann.

Hier sind übrigens meine Fotos vom letzten Barcamp am 13.06.09 in der Arge. Ein großes Dankeschön an die Organisation von subnet und für die Verköstigung von gesagt.getan.

Geschrieben von Anne Grabs

Juni 15, 2009 um 23:00

Veröffentlicht in webmontag salzburg

Schülerpersönlichkeit

ohne Kommentare

Die Prüfungszeit hat mich fest im Griff, was dazu beiträgt, dass ich meinen Blog derzeit mit Infos aus der Schulforschung beglücke. Heute die Theorie der Schülerpersönlichkeit.

Forschung zur Schülerpersönlichkeit ist ein Teil der Pädagogischen Psychologie und beschreibt das Wechselspiel zw. Persönlichkeitsentwicklung und Schulfaktoren  (Schule als Ort von Sozialisation?). Beispielsweise könnte man die Frage stellen, welchen Einfluss die Schule bzw. Schulleistungen (Erfolg/Misserfolg, Lernstrategien; beeinflusst durch Erziehungsverhalten der Lehrer und Eltern) auf die Persönlichkeitsentwicklung nimmt.

Folgende Ergebnisse über die Forschung zur Schülerpersönlichkeit möchte ich hier darstellen (Die Ergebnisse gelten für Österreich):

1) Selbstkonzept
2) Prüfungsängstlichkeit
3) Zielorientierung
4) Kontrollerwartungen

1) Selbstkonzept
Das Selbstkonzept beschreibt Vorstellungen über sich selbst z.B. „ich bin zufrieden mit mir“ und ist unterschiedlich ausgeprägt je nach Spezifitätsgrad. Wir können in das  schulische Fähigkeitsselbstkonzept (kurz FSK; „Ich bin ein guter Schüler“) und das  schulfachspezifische Fähigkeitsselbstkonzept („Ich bin gut in Mathe“) unterscheiden.
Das Selbstkonzept entsteht in der Schule durch soziale Vergleiche (mit anderen), d.h. auf best. Dimensionen wird verglichen, ob man besser oder schlechter ist als der/die andere. Bei der Messung des Selbstkonzepts werden in den jungen Jahren häufig  „optimistische Fehleinschätzungen“  wie „Ich kann besser als Durchschnitt“ getroffen, die aber im Laufe der Schulzeit immer genauer werden (Zunahme der Veridikalität). Das schulfachspezifische FSK ist bereits vor Schuleintritt vorhanden, sinkt aber nach Schuleintritt bis zur 3. Klasse ab und stabilisiert sich dann. Bei Mädchen ist ab der 2. Klasse ein schlechteres Mathe-Selbstkonzept festzustellen.
Ganz interessant ist, dass sich bei intraindividuellen Vergleichen, d.h. SchülerIn vergleicht Leistungen verschiedener Fächer untereinander, ein reziproker Effekt ergibt. Eine schlechte Leistungsrückmeldung in einem Fach führt zu Aufwertung des Selbstkonzepts in einem anderen Fach. Eine schlechte Note in Mathe bedeutet eine Aufwertung des Deutsch-Selbstkonzepts.
Eine schlechte Selbstwahrnehmung entsteht nicht wie meist vermutet durch das Lehrerverhalten sondern eher durch wahrgenommenes Klassenklima (da Leistungs- und Konkurrenzdruck).
Das FSK kann durch Autonomieförderung (selbstständiges Arbeiten), Interesse an S/S und Aufrechterhaltung einer gewissen Ordnung gestärkt werden.
Die Beziehung zwischen dem FSK und der Leistung verändert sich im Laufe der Schulzeit. Während in der Grundschule die Leistungs das FSK verstärkt oder schwächt (gute Note Stärkung FSK), wird in der Jugendschulzeit das FSK durch positive Leistung bestätigt und das führt dann wiederum zur Selbstaufwertung.

2) Prüfungsängstlichkeit
Um über Prüfungsängstlichkeit sprechen zu können, braucht es zunächst eine Unterscheidung in Angst und Ängstlichkeit (Persönlichkeitsmerkmal).
Prüfungsängstlichkeit ist in zwei Komponenten unterteilt: Zum einen in “ worry“ (das Besorgnis = negative Erwartungen, Befürchtungen „ich mache mir Sorgen, ob ich auch alles schaffe) und „emotionality“ (die Aufgeregtheit, Erregtheit, Unwohlsein, „komisches Gefühl im Magen“)
Prüfungsängstlichkeit entwickelt sich durch Misserfolge bei den eigenen Leistungen, denn sie verschaffen eine negative Sicht auf die eigenen Fähigkeiten und einen Mangel an Zuversicht (Misserfolgsängstliche).
Prüfungsängstlichkeit erlebt einen Anstieg ab der 3. Klasse bis zur 6./ 7. Klasse und danach eine leichte Abnahme. Bei Mädchen ist die Prüfungsängstlichkeit höher.
Zu den Gründen:
Zum einen begünstigt Elternverhalten mit hohen Anforderungen an ihr Kind, mit elterlicher Strenge und mangelnder Unterstützung Prüfungsängstlichkeit. Und zum anderen wirken sich autoritäres Lehrerverhalten, die Bewertung nach sozialer Bezugsnorm, ein unverständlich vorgetragener Lehrstoff, keine Transparenz bei der Schwierigkeit von Aufgaben, betonte Prüfungsankündigungen und Rivalität und Konkurrenz unter SchülerInnen (kompetitives Klassenklima) positiv auf die Prüfungsängstlichkeit bei SchülerInnen aus.
Weiterhin ist eine starke Zunahme der Prüfungsängstlichkeit im letzten Abschnitt der Grundschule, aufgrund des Druckes über den Entscheid für eine weiterführende Schule, zu verzeichnen. Die Prüfungsängstlichkeit ergibt sich aber auch in den ersten Jahren der weiterführenden Schule, da es eine neue Situation mit neuen Leistungsanforderungen darstellt und auch das FSK noch nicht stark genug ist.
Festzuhalten bleibt, dass Prüfungsängstlichkeit einen negativen Einfluss auf die schulischen Leistungen hat und sich daraus enorme Rückkopplungseffekte ergeben. Die Prüfungsängstlichkeit führt zu schlechten Leistungen, wodurch erhöhte Misserfolgserwartungen entstehen. Dies wiederum erhöht die Prüfungsängstlichkeit bei den folgenden Tests, was wiederum erhöhte Leistungseinbußen nach sich zieht und insgesamt eine negative affektive Bindung zur Schule und eine negative Einstellung zum Lernen und Leistung allgemein, d.h. demotivierende Effekte.

3) Zielorientierungen
Es gibt zwei leistungethematische Ziele: die Lernzielorientierung und die Leistungszielorientierung.
Lernzielorientierung bei SchülerInnen bedeutet neue Fähigkeiten zu erlernen, die eigenen Kompetenzen erweitern, die Gelegenheit Neues zu lernen zu nutzen und dabei Rückmeldungen und Fehler als Teil des Lernens zu betrachten. Dabei entstehen selbstregulierte Lernstrategien, eine positive Einstellung zu Klasse und sie fühlen sich durch die Schule herausgefordert.
Leistungszielorientierung bedeutet seine eigenen Kompetenzen beweisen, positive Bewertungen von anderen zu bekommen, Aufgaben und Probleme besser bewältigen können (soziale Vergleiche, interindividuell), aber auch Gefahr sich zu blamieren (fehlende Kompetenzen, negative Bewertungen). Es ergibt sich ein schlechteres Fähigkeitsselbstkonzept (FSK) bis hin zu defensiven Lernen (Vermeidung von Problemen mit Lehrern).
Während der Schulzeit konnte eine Zunahme der Leistungszielorientierung und eine Abnahme Lernzielorientierung feststellen. Das ist genau der Punkt, den ich immer kritisiere, weil ich mich frage, warum ein motivierter Erstklässler nach vier Jahren Schule die Freude am Lernen verlernt und was dazu führt.
Dass die Lernzielorientierung günstiger und wünschenswert ist, lässt sich anhand der beobachteten höheren Leistungsmotivation, der höheren instrinsischen Motivation, dem besseren FSK, den günstigeren Attributionen für Erfolg und Misserfolg, der positiven Einstellung zu Schule, den besseren Leistungen und Noten und einem positiveren Wohlbefinden im Vergleich zu Leistungszielorientierten erklären.
Bei der Leistungszielorientierung wird noch einmal in Annäherungs-Leistungszielorientierung (besser sein als andere) und Vermeidungs-Leistungszielorientierung (im Vergleich zu anderen keine schlechteren Leistungen) unterschieden. Dabei verzeichnet die Annäherungs-LZO positive Effekte (bessere Leistungen) und eine höhere intrinsische Motivation. Die Vermeidungs-LZO hingegen verzeichnet höhere Prüfungsangst, geringeres FSK, schlechtere Leistungen.

4) Kontrollüberzeugungen
Ereignisse im Leben hängen vom eigenem Handeln oder dem eigenem Charakter (= internale Kontrollüberzeugungen) oder von anderen Personen oder dem Zufall ab (= externale Kontrollüberzeugungen).
Kontrollüberzeugungen sind abhängig vom Differenzierungsgrad: Kontrollüberzeugungen bei bestimmten Handlungen bildet die Handlungs-Ergebniserwartung (was passiert, wenn..). Dem gegenüber steht die  Selbstwirksamkeitserwartung (ich kann „wenn“ bewirken). Selbstwirksamkeitserwartungen (auch „funktionaler Optimismus“) sagen Zielsetzungen, Handlungen, Durchhaltevermögen, Rückfallkontrolle vorher.
Selbstwirksamkeitserwartungen sind auf die Zukunft gerichtete Erwartungen (was traue ich mir zu?). Das Selbstkonzept hingegen bezieht sich auf die Beschreibung und Bewertung der eigenen Person in bestimmten Lebensbereichen und der soziale Vergleich. Das Selbstkonzept (FSK) nimmt während der Schulzeit ab, die Selbstwirksamkeitserwartung hingegen nimmt zu, da sich die eigenen relative Einflussmöglichkeiten erhöhen (Realitätsgehalt).
Zwei Bedingungen müssen für die Entwicklung der Selbstwirksamkeitserwartung erfüllt sein:
1) Zielerreichung ermöglichen durch Zielwahl, Überredung (von anderen „du kannst es“) oder Modelllernen (andere beobachten) und
2) internale Attribution (Erfolg geht auf eigene Fähigkeiten zurück), S/S mit hoher Selbstwirksamkeitserwartung vertrauen auf eigene Lernstrategien und Kompetenz

DEADLINE post-it stop motion

ohne Kommentare

Geschrieben von Anne Grabs

Juni 13, 2009 um 11:07

Veröffentlicht in kreativität, video on demand

Obama in Dresden!

mit einem Kommentar

Bild 9 Beinah hätte ich es verpasst. Obama kommt nach Dresden. Morgen, am 4.6. In Dresden     muss bereits die Hölle los sein. Und weil die Dresdner ihre Stadt so lieben, haben sie eigens eine website für dieses event ins Leben gerufen. Auf obama.besucht-dresden.de findet man die neuesten Updates, Twitter, Bilder usw. davon. Sehr coole Aktion und Kompliment an die Dresdner!

Nachtrag
Mh, heute morgen sagte man im Radio dass Obama noch in Ägypten sei. Kommt der denn wirklich heute?

Geschrieben von Anne Grabs

Juni 3, 2009 um 20:49