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Archiv für die Kategorie ‘web 2.0

Technologie-Entwicklung in den nächsten 10 Jahren

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Oft wird über „The next big thing“ spekuliert – den nächsten großen Wurf im Internet – und mit Spannung lesen wir jeden Beitrag, der sich dem Thema irgendwie nähert. Aber die richtige Antwort haben wir jetzt noch nicht gefunden, oder?
Dafür habe ich gestern eine phantastische Grafik von Gartners – einem IT Profi und Berater entdeckt (konkret in diesem Blogbeitrag von Read Write Web).
Sie zkizziert wie sich die Technologie im Web in den nächsten Jahren entwickeln wird.

Priority Matrix of Emerging Technologies, 2009 // Quelle: Read Write Web, Gartners

Priority Matrix of Emerging Technologies, 2009 // Quelle: Read Write Web, Gartners

Spannend zu lesen finde ich was sich in den nächsten 2-5 Jahren in vielen Bereichen des Web verändern wird (high level. Für mich erscheinen E-Book Readers, Electronic Paper, Green IT, Online Video, Social Network Analysis und Social Software Suites als sehr realistisch. Ich bin mir sicher, dass das kommen wird. Auch auf dem „transformational level“ sehe ich Cloud Computing und Internet TV ganz weit vorn. Auch die Public Virtual Worlds finde ich einen interessanten Ansatz. Vielleicht wird das dann der Moment sein, wo Internet auch von der Masse als Kulturraum akzeptiert wird. Eine nur moderate Entwicklung schätzt Gartner für Microblogging, Wikis und Video Konferenzen ein, was auch nachvollziehbar ist. Von „Over-The-Air“ Mobile (OTA) habe ich heute zum ersten Mal gelesen. Es handelt sich dabei um einen Mobilen Service, der es ermöglicht Software über eine Funkschnittstelle (auch: Luftschnittstelle) aufzuspielen. Einen Wikieintrag zu dem Theme gibt es übrigens hier.

Es bleibt spannend, in welche Richtig die Technologie ihre Segel setzt. Auf jeden Fall wird es Aufwirkungen auf das Online-Marketing haben und die Aktivitäten der Unternehmer im Netz.

Quelle: Flickr, von Marvin Siefke, Creative Commons

Quelle: Flickr, von Marvin Siefke, Creative Commons

Geschrieben von Anne Grabs

August 13, 2009 um 12:35

Veröffentlicht in web 2.0

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Did You Know?

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2008 Latest Edition – Did You Know 3.0 – From Meeting in Rome this Year

Geschrieben von Anne Grabs

Mai 19, 2009 um 12:42

Veröffentlicht in kommunikation, mitmachweb, video on demand, web 2.0

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SPAR Österreich twittert

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SPAR Österreich

SPAR Österreich twittert mit eigenem Twitpic Accout. 80 Follower zählt @SPARoesterreich bis heute zu seinen digitalen „Verfolgern“. Mit dem Gezwitscher hat die Unternehmensgruppe vor ca. 3 Monaten begonnen. Dabei geht sie auf Themen wie neue Mitarbeiter, Preise & Auszeichnungen, Events, aber auch Produkte. Wenn große Unternehmen und Marken soziale Dienste im Internet nutzen, braucht es immer ein wenig Fingerspitzengefühl, wie es @zappos gelungen ist. Bisher sieht es so aus als würde SPAR alles richtig machen. Weiter so!

Geschrieben von Anne Grabs

Mai 7, 2009 um 16:30

Veröffentlicht in social media, twitter, virales, web 2.0

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Wieviel kostet Social Media?

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Ich bin eben auf die Arbeitsgemeinschaft Social Media gestoßen. Sie hat sich zum Ziel gemacht „Standards für die Vermessung und Erforschung von Weblogs und anderer Social Software“ zu etablieren. Sie wurde am 3. April nach der re:publica08 gegründet. Vorstand ist Benedikt Köhler und soweit ich  mich erinnern kann, hat er auf der re:publica09 ein sehr interessanten Vortrag über Soziale Netzwerke und deren Entwicklung gehalten.

Um Social Media messen zu können, müssen wir den Begriff Social Media erst einmal definieren. Und da geht’s schon los. Dr. Augustine Fou schrieb am 9. April „The ROI of Social Media is Zero“. Ganz so sehe ich das nicht, denn was Social Media Marketing und Strategien können, ist: Menschen über Produkte reden zu lassen. Wenn Coca Cola in Facebook eine Fanseite aufbaut, die innerhalb von etwa 6 Monaten (seit Dezember 2008) ca. 3,5 Mio. Fans generiert, ist das für den Coca-Cola nicht unerheblich. Diese 3,5 Mio. sind bekennende Fans, die Coca-Cola direkt anschreiben und ansprechen kann. Im Grunde eine sehr einfache und effiziente Form der Adressengenerierung und Imagewerbung. Doch hierbei handelt es sich um wirkliche Fans. Das Forum sowie die Gästebucheinträge sind sehr lebendig. Coca-Cola kann aus diesen Fans z.B. Cola-Tester machen, Gewinnspiele durchführen oder gesponsorte Events anteaser. Coca Cola ist nun eine sehr bekannte, commerzielle Marke und die 3,5 Mio. sind nicht für jede Marke realistisch. Die Chance aber kleine Marken oder neue Ideen in Communities zu etablieren, sehe ich als das eigentliche Wirkungsfeld für Social Media Marketing.

Dennoch ist das was Fou beschreibt nicht unerheblich. Er sagt, dass es so etwas wie Social Media nicht gibt, sondern nur Soziale Netzwerke. Dies sind die Orte wo Menschen und Freunden in sozialen Kontakt zu einander treten. Was man daraus ableiten kann, nennt Fou Social Marketing, d.h. Strategien, um „social actions“ wie Mund-zu-Mund-Werbung zu erhöhen. Auch hier können Communities oder Sites mit Community-Elementen dazu verhelfen über die Marke zu sprechen. Virales Marketing ist damit meiner Ansicht nach ein wichtiger Baustein von Social Media Marketing.

Zum Schluss möchte ich noch auf die Definition von ethority über Social Media Marketing eingehen. Ethority teilt in vier Kernthemen ein:

1. Social Media Tools (wie Fanpages, Gruppen, Widgets)

2. Seeding (z.B. Strategien zur Verteilung von Videoinhalten)

3. Monitoring & Databases (Statistiken, Nutzerzahlen, Tracking)

4. WOMMbats (abgeleitet von Word-of-Mouth-Marketing, Strategien zur Erhöhung von viralen Effekten)

Diese Einteilung halte ich für sehr schlüssig und sinnvoll – die reine Platzierung von Marken in Consumer Networks aber nicht. Ein Zusammenspiel aus allen diesen Bereichen ist erfolgreiches Social Media Marketing. Entscheidend ist wer hinter diesen Kampagnen steht. Am günstigsten sind ausgewählte Mitarbeiter oder der Chef selbst. Eine Agentur kann die Kommunikation des Unternehmens mit seinen Kunden nicht übernehmen! Hier ist Authentizität des Unternehmens bzw. die Bereitschaft über Produkt und Marke öffentlich zu reden, auch wenn es mal negative Beiträge gibt, gefragt. Es ist eine wirkliche (echte) Auseinandersetzung mit der Zielgruppe. Wenn das erfolgreich gelingt, dann ist eitel Wonne mit den Kunden :)

Zurück zur AG Social Media

Nachdem ich versucht habe zu skizzieren was ich unter Social Media Marketing verstehe, möchte ich nun noch zitieren wie die AG Social Media die Währung für Social Media ansetzt:
„Die Social-Media-Währung der AG Social Media besteht aus zwei Komponenten: einer Konversations-Reichweite, die nicht nur die primäre Reichweite von Werbeträgern in Social Media beinhaltet, sondern zusätzlich auch noch Abstrahl- und Mundpropagandaeffekte berücksichtigt. Dieses erweiterte Reichweitenmaß wird kombiniert mit einem Intensitätsmaß, das abbildet, wie hoch der jeweilige Share-of-Voice bzw. Share-of-Buzz eines Kanals in Bezug auf ein bestimmtes Thema ist. Die technische Kommission der Arbeitsgemeinschaft wird sich in den nächsten Wochen mit der technischen Umsetzung eines Messsystems für das Social-Media-Maß befassen.“

Mit dem Maß bin ich absolut einverstanden, aber sehr gespannt wie es umzusetzen ist. Wie misst man, ob sich zwei Menschen über ein Produkt unterhalten haben? Bei trnd wird der virale Effekt daran gemessen, wieviele von den Produktestern das Produkt anderen weitergegeben haben bzw. können sie anhand der Produkttesterauswertungen sehen wie die Resonanz war.

Insgesamt bleibt Social Media Marketing ein spannendes Feld, was Umdenken in der bisherigen Werbestrategie der Unternehmen verlangt und gleichzeitig aus einem gelungenen Marketing-Mix heute nicht mehr wegzudenken ist.

Geschrieben von Anne Grabs

Mai 1, 2009 um 15:02

Wolfram|Alpha kommt

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Ab Mai ist es soweit. Wolfram Alpha wird gelauncht. Wann genau ist noch unklar, aber es handelt sich laut Medienberichten um eine mögliche Konkurrenz für Google. Und ehrlich gesagt, bin ich auch froh, wenn mal was anderes als diese Suchmaschine gehypt wird. Google ist die personifizierte Suche, obwohl sie gar keinen natürlichen Namen trägt. Wolfram geht auf den britischen Physiker und Mathematiker Stephen Wolfram zurück. Er ist vor allem bekannt durch die von ihm entwickelte Software Mathematica, die im natur- und wirtschaftswissenschaftlichen Umfeld eingesetzt wird.
Wolfram|Alpha wird anders als bisherige Suchmaschinen so funktionieren, dass der User Suchanfragen als Frage stellt.
Der Weg bis dahin war nach eigenen Angaben von Wolfram sehr schwierig. Auf seinem Blog schreibt er: „I wasn’t at all sure it was going to work. But I’m happy to say that with a mixture of many clever algorithms and heuristics, lots of linguistic discovery and linguistic curation, and what probably amount to some serious theoretical breakthroughs, we’re actually managing to make it work.“ Weiter betont er, dass Computer nicht von Natur aus die Fähigkeit besitzen die natürliche Sprache zu verstehen.

wolfram|alpha

Insgesamt glaube ich, dass es eine sehr intelligente und anspruchsvolle Suchmaschine ist, die auch das Suchverhalten bzw. die Anfragen und somit auch die Werbung (wenn man so weit denken darf) verändern wird. Abschließend beschreibt Wolfram Wolfram|Alpha als „A new paradigm for using computers and the web.“ Da bleibt mir nur zu sagen: Viel Erfolg!

Geschrieben von Anne Grabs

April 29, 2009 um 17:48

fundstücke republica09

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Jetzt wo die Diskussion um die republica09 sich etwas gelegt hat, möchte ich meine Fundstücke und Links von der rp09 und Berlin posten. Ach ja meine Meinung zur rp09. Ja es war manchmal etwas zäh könnte man sagen, vor allem weil das Internet nicht gefunzt hat. Aber dennoch habe ich ganz viel davon mitgenommen. Zum Beispiel diesen gigantischen Blog mideastyouth.com, der vor allem Menschenrechte, politische Aufklärung und Gleichberechtigung für Frauen in Nahost berichtet. Das war und ist mein persönlicher Favorit des Programms, denn die Autoren müssen täglich damit rechnen, dass sie womöglich ins Gefängnis kommen oder andererseits politisch verfolgt werden. Diese Energie und Mut hat mich sehr beeindruckt.

Viele Themen drehten sich ja rund um das Thema Bildung. Der Schwerpunkt hat mich ein wenig überrascht. Da die Veränderung in der Bildung durch neue Medien mein Thema ist (arbeite seit 6 Jahren mit/im Internet und studiere seit 2 Jahren Pädagogik), kam es mir sehr entgegen. Lisa Rosa sprach in ihrem Beitrag Ne(x)t Generation? Bildung im Übergang von der Arbeitsgesellschaft zur selbstreflexiven Lerngesellschaft von einer Übergangsgesellschaft und forderte eine Lehrerbildung die sich mehr darum bemüht, Lehrer/innen mit Medienkompetenzen und Tools auszustatten. Beim gemeinsam Gespräch sind wir beide zu dem Schluss gekommen, dass es unglaublich schwierig ist, angehende Lehrer/innen für die Neuen Medien zu motivieren. Da ich mich in letzter Zeit auch mit anderen Lehrertrainigs beschäftigt habe, die vor allem versuchen Persönlichkeitsmerkmale zu optimieren, kann ich dazu abschließend sagen, dass es immer schwierig ist Menschen in eine bestimmte Richtung zu verändern, auch wenn klar ist, dass die Optimierung unglaublich wichtig und sinnvoll ist. Liebe Lisa, vielen Dank für deinen Vortrag, den es hier noch einmal nachzulesen gibt:

Was mir bei all dem noch fehlt, ist ein richtiges Konzept. Ich finde, wir sollten nicht wie bisher in der Geschichte der Pädagogik Kinder und Jugendliche (und auch Erwachsene) so behandeln, als wären es kleine Versuchskaninchen, so á la „wir müssen es ausprobieren“. Auch wenn wir in einer Übergangsgesellschaft leben, wo natürlich viel (technisches) ausprobiert wird, sollten im pädagogischen Setting die Rahmenbedingungen so gestaltet sein, dass nicht willkürlich drauflos optimiert und ausprobiert wird.

Im Panel Jugendbildung – soziale Software, Medienbildung 2.0 – Kinder und Jugendliche als Akteure im Netz mit dem Grundschulblogger Martin Riemer als Moderator, Thomas Röhlinger von Radijojo,  Daniel Poli mit dem Portal netzcheckers.de und Michael Lange, der uns cyberland.org vorgestellt hat. Die Mehrheit der Teilnehmer im Panel waren der Meinung, dass es sich um tolle Portale für Kinder und Jugendliche handelt, die aber kaum einer kennt. Am Ende haben wir diskutiert, ob sie wirklich so groß wie SchülerVZ & Co werden sollten oder ob es sich einfach um eine wirklich gute Alternative handelt, die vor allem Lehrern und Eltern kommuniziert werden sollte, damit sie sehen, dass es auch sinnvolle Anwendungsmöglichkeiten im Netz gibt. Ich finde diese Portale gehören unterstützt. Ich bin jedenfalls froh in diesem Panel gewesen zu sein. Vielen Dank!

Und zum Schluss bleibt auch noch der Vortrag von Lawrence Lessig erwähnt, der vielleicht nichts neues war, weil ich ähnlicher Form schon dagewesen und am Ende eine Vortrag zu seinem Buch Remix, aber dennoch hat er meiner Meinung nach etwas ganz wichtiges gesagt. Es ist nicht gut wenn unsere Kinder mit der Angst aufwachsen sie könnten urheberechtlich anbelangt werden, wenn sie etwas kreatives geschaffen haben. Sehr treffend war eigentlich das Beispiel von Radijojo, die erst kürzlich ihren Live-Stream für Kinder!!! wegen Problemen mit der GEMA abdrehen mussten. Einfach nur doof so was.

berlin…, du bist so wunderbar

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Ich bin angekommen. In Berlin. Endlich. Ich bin ja kein ausgesprochener Bahnliebhaber- und fahrer. Ich kann nicht lesen, weil mir dann schlecht wird. Allein der Zustand nicht aus der Bahn raus zu können, macht mich fertig, sodass ich bei jeder Station raus springe und nach Luft schnappe. Die Wlan-Preise sind nach wie vor schockierend: 60 Minuten für 8,00 Euro, ach ja ich hab’s ja!
Aber insgesamt war die Fahrt Salzburg – Berlin in 8 Stunden in Ordnung, mit Sonnenuntergang am Schluss.

irgendwo zwischen salzburg und berlin

Ohne Internet erst einmal ein wenig langweilig, dafür hüpften die Gedanken nur so von links nach rechts, oben und unten, hab „die Seele baumeln lassen“. Das geht wirklich nirgendwo anders so gut wie beim Bahnfahren. So einen *Gedanken-Flow-Tag* müsste es mindestens einmal die Woche geben. Dann fallen einem nämlich wieder wichtige Sachen ein und unwichtige Dinge fallen ebenso auf. Zum Beispiel empfehle ich der Bahn den „Kaffee-Caterer“ – also der- oder diejenige, welche immer mit einem Coffee-to-go-Tablett in die Wagons schlendert – erst einmal ne Runde durch den ganzen Zug zu drehen und dann erst zu fragen, ob jemand Kaffee möchte. Der Kaffeegeruch kommt nämlich erst, wenn er/sie vorbeigegangen ist und damit auch der Appetit. Das ist wie wenn man im Flugzeug ganz vorn sitzt, aber hinten mit dem Austeilen angefangen wird : ) Ok, so viel dazu.

Weiterhin habe ich mich über den G20 Gipfel aufgeklärt, empfehle hierfür aber freitag.de, Bekannte die live aus London berichten für weitere Infos.

re:publica
Ach ja und was mache ich eigentlich in Berlin? Natürlich Re:publica 09 – shift happens!
Ganz nach alter Schule hab ich mir das Programm ausgedruckt und die wichtigsten Thema markiert. Irgendwie für mich einfacher als das Ganze Programm zu exportieren und dann wieder in Online-Kalender einzuspeisen. So, also morgen geht es los mit „Netiquette for Social Networks“ um 10:30, dann weiter 12:00 Konferenzgipfel „digitale Gesellschaft“. Was ich mir noch so anschaue: zum Thema Offenheit, Transparenz um 15:30 „Open Everything“ openess – new skill for the 21st century?; Pflicht Lawrence Lessing um 18:00 Society 2.0; in Richtung Pädagogik gibt’s um 19:00 Jugendbildung und um 21:00 noch eine Twitterlesung. Da bleibt mir nur noch zu sagen: i gfrei mi!

Das Lied zur Fahrt ist auch gekürt: „16th Stage“ von Osborne

Geschrieben von Anne Grabs

April 1, 2009 um 23:13

Veröffentlicht in music, veranstaltungen, web 2.0

Digital Media isn’t Mass Media for cheap!

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von Bud Caddel. Thx!

Da habe ich nicht mehr viel dazu hinzuzufügen.

Geschrieben von Anne Grabs

März 23, 2009 um 13:35

jimdo getestet: das kann sogar ich!

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So, ein langer Tag geht zu Ende. Aber ich habe heute auch was geschafft, was ich mir schon lange vorgenommen habe. Meine Freundin Christina ist Tierhomöopathin. Gemeinsam mit Isabella betreibt sie eine Mobile Tierpraxis und wenden dabei Tierenergetik und Praktische Kineosologie an.  Das ganze ist eine Herzensangelegenheit der beiden und für den Start brauchen sie natürlich eine Website. Kürzlich habe ich auf lummaland.de einen Post über Jimdo gelesen und es direkt ausprobiert. Jimdo gibt es in der Freeversion (die einiges kann, Imageslides, Videos embedden, Maps) und eine Proversion (mit eigener Domain). Bis jetzt habe ich nur die Freeversion ausprobiert, die mich jedoch überzeugt. Auch mit wenigen html Kenntnissen, kann man da was schönes bauen. Mehr möchte ich noch nicht verraten bzw. den Link noch nicht posten. Soll ja alles schickimicki sein : )

Geschrieben von Anne Grabs

März 20, 2009 um 22:50

Veröffentlicht in nice sites, web 2.0

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Pottpurri für die Tourismusbranche?

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Ich habe mich heute gefragt, ob der müsli-Effekt (mass customization) nicht auch auf die Tourismusbranche umgemünzt werden kann? Angenommen man würde die Konzepte von mymüsli, allmytea, chocri, pralimio & Co auf Bestellvorgänge bei Urlaubsbuchungen übertragen, könnte ich mir meinen Urlaubstrip so bunt und lustig zusammenstellen wie ich möchte. Im Endeffekt macht das fast jeder Deutsche so, indem er seinen Flug billig bei Ryanair bucht, das Hotel bei HRS und vielleicht noch eine Wellnesspauschale im Hotel selbst. Das ist ziemlich mühsam aber billig und macht am Ende mehr Spaß. Warum also liebe Hotelbetreiber greift ihr nicht die Idee des „do-it-yourself-bookings“ auf und lasst den Kunden die Pauschale selbst zusammenstellen? Vielleicht ergebt sich dann ja Bestseller User Generated Reisen, die auch andere buchen im Sinne des Weiterempfehlens…Naja, ist nur so eine Idee. Vielleicht machts ja mal einer/eine…

Geschrieben von Anne Grabs

März 20, 2009 um 21:06